Fantastical bereit für iOS 10

Fantastical ? hier auf dem iPad.

(Bild: Hersteller)

Die populäre Kalender-App erhält verschiedene neue Funktionen für Apples neues Betriebssystem. Auch watchOS 3 wird unterstützt.

Hersteller Flexibits hat seiner bekannten Termin- und Aufgabenverwaltung Fantastical ein größeres Update verpasst. Version 2.7 für iPhone und iPad kommt mit verschiedenen Anpassungen an iOS 10 beziehungsweise watchOS 3, die seit letzter Woche verfügbar sind.

3D-Touch-Gesten und neues Heute-Widget

So wurde das Heute-Widget überarbeitet: Es zeigt künftig in einer Kompaktansicht die Termine des Tages oder auf Wunsch auch eine Monatsübersicht, wie man sie bislang schon kannte. Das Widget steht via 3D-Touch-Druck alternativ auch vom Homescreen des iPhone zur Verfügung. Auf der Apple Watch lassen sich nun, falls notwendig, nur noch ausgewählte Kalender und Erinnerungslisten anzeigen, ganztägige Events landen auf Wunsch in einer Komplikation. Zudem erlaubt ein neues Fantastical-Icon in Form einer Komplikation den Schnellstart der vollständigen watchOS-App.

Die gesamte watchOS-App soll beschleunigt worden sein, auch was die Aktualisierung der Komplikation anbetrifft. Verbesserungen auf dem iPhone gibt es zudem bei der Tastaturdarstellung, die mit Third-Party-Keyboards besser zurechtkommen soll. Per 3D-Touch-Geste kann man in der Titelleiste (Monatsmarker) auf ein anderes Datum springen und kommt auch schnell wieder zum aktuellen Tag zurück.

IPad mit mehr Kurzbefehlen

Auf dem iPad gibt es neben dem aktualisierten Heute-Widget eine verbesserte Unterstützung für den Empfang geteilter Ereignisse aus OmniFocus sowie verschiedene neue Kurzbefehle, die per Apple Smart Keyboard oder Bluetooth-Tastatur aufgerufen werden können.

Fantastical 2.7 wird nach wie vor getrennt für iPhone (inklusive Apple Watch) und iPad verkauft. Die iPhone-Version kostet aktuell 3 Euro und ist damit 40 Prozent billiger, die iPad-Variante ist mit 5 Euro sogar momentan für die Hälfte zu haben. Mindestvoraussetzung ist jeweils iOS 9.3. (bsc)

das habe ich auch grad noch gefunden

Professorin für Game Design: „Lernen muss nicht wehtun“

In dem Projekt „Games For Health“ haben Studenten der Hochschule Trier ein Spiel konzipiert, welches für den therapeutischen Einsatz bei Kindern mit neurologischen Auffälligkeiten geeignet ist

(Bild: Hochschule Trier)

Linda Breitlauch ist eine der wenigen deutschen Professorinnen für Game Design. Sie ist überzeugt, dass Schüler mit Computerspielen vieles besser lernen könnten. Außerdem habe sich gezeigt, dass sich Spiele zu Therapiezwecken erfolgreich einsetzen lassen.

Computerspiele sollten im Schulunterricht nach Ansicht der Trierer Professorin Linda Breitlauch deutlich mehr eingesetzt werden. „Sie ermöglichen einen ganz anderen Zugang zu Themen“, sagte die Expertin, die an der Hochschule Trier Game Design lehrt und Computerspiele entwickelt. Zum Beispiel im Fach Geschichte: Wenn Kinder sich virtuell und interaktiv in eine andere historische Zeit zurückversetzen. „Dann erleben sie historische Ereignisse ganz anders, als wenn sie nur darüber lesen“, sagte Breitlauch. „Sie erzählen Geschichte quasi mit ? und lernen beim Spiel, ohne dass sie es merken. Lernen muss nicht wehtun.“

Lernmöglichkeiten

Es gehe nicht darum, dass Schulbuch zu ersetzen, sondern neue Lehr- und Lernmöglichkeiten aufzutun. Bisher gebe es jedoch wenige solcher „Serious Games“, die einen nachprüfbaren Nutzen über die Unterhaltung hinaus haben. Denkbar seien sie jedoch für nahezu alle Fächer. „Was an Computerspielen so großartig ist, ist das Feedback-System. Heißt: Ich sehe sofort eine Reaktion“, sagte Breitlauch. In Physik könne man virtuell beispielsweise versuchen, einen Roboter zusammenzubauen und in Chemie Experimente machen, „die man im Klassenraum besser nicht macht“.

Prof. Dr. Linda Breitlauch
Prof. Dr. Linda Breitlauch
Bild: Hochschule Trier

An der Hochschule Trier entwickelt Breitlauch derzeit im Team mit Informatikern einen Prototyp, um Geschichte erlebbar zu machen. Die Spieler sollen dabei zurückversetzt werden in die Zeit der Eltzer Fehde (ab 1331), bei der sich mehrere Rittersfamilien an der Mosel gegen die Expansionspolitik des Trierer Erzbischofs Balduin von Luxemburg wehrten. „Einen allerersten Spiele-Prototypen haben wir schon“, sagte die 50-Jährige. Ziel des Forschungsprojektes sei, die Mechanik später auch auf andere historische Szenarien übertragen zu können.

Schmerztherapie

„Serious Games“ seien mittlerweile auch im Gesundheitsbereich angekommen, sagte die Professorin. Sie würden zum Beispiel in der Schmerztherapie bei der Behandlung von Verbrennungsopfern eingesetzt. Ein Spiel versetze Patienten mittels einer Virtual Reality-Brille in eine Schneelandschaft, in der sie mit Schneebällen auf Ziele werfen würden. Untersuchungen hätten ergeben, dass jene Patienten 30 bis 50 Prozent weniger Schmerz empfänden, sagte Breitlauch.

Jedes Jahr kommen laut Breitlauch weltweit mehrere 1000 Computerspiele auf den Markt, die meisten von ihnen seien Unterhaltungsspiele. Kritik an Computerspielen kann die Wissenschaftlerin nur zum Teil nachvollziehen: „Natürlich gibt es wie in jedem Medium auch schlechte Spiele, ich würde das aber nie an einem Genre festmachen“, meinte sie. Das Spielen am Bildschirm sei nicht per se schlecht. „Wenn ich es drei Tage und Nächte hintereinander mache, ist es natürlich nicht gut. Das gilt aber auch für viele andere Dinge.“ (dpa) / (kbe)

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Amnesty: Saudis haben mit US-Bombe ein Krankenhaus im Jemen zerstört

Zudem sollen die Saudis auch Phosphorbomben aus den USA eingesetzt haben

Nicht nur in Syrien ist die USA in Bedrängnis gekommen, vor allem nachdem die Türkei in Syrien einmarschiert ist und mit syrischen Oppositionsgruppen die bislang engsten Verbündeten, die syrischen Kurden und angeblich auch den IS bekämpft. Syrien und Russland machen überdies Washington für den Abbruch des Waffenstillstands verantwortlich. Allerdings schwimmt auch Russland, das ebenfalls mit den Kurden paktierte, während alle Oppositionsgruppen als Terroristen bekämpft wurden, was aber mit der neuen Nähe zur Türkei ebenfalls zu Konfusion führt. Die USA sind aber auch als Unterstützter am Krieg der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen die schiitischen Houthis und ihre Verbündeten beteiligt. Im Jemen werden von der Koalition allerdings al-Qaida und der IS nicht bekämpft, die Teil des Landes kontrollieren.

Das Abs-Krankenhaus des MSF nach dem saudischen Angriff am 15. August. Bild: MSF

Bekannt ist, dass die USA wie andere westliche Staaten den Verbündeten Saudi-Arabien mit Waffen aufrüstet, darunter auch mit Bomben, die zur Bombardierung jemenitischer Ziele eingesetzt werden. Schon lange wird Saudi-Arabien gerügt, auch gezielt Krankenhäuser und andere zivile Strukturen anzugreifen, was Washington ? oder auch Deutschland ? aber nicht weiter stört. Amnesty International hat nun in einem Bericht durch Experten zu belegen versucht, dass der Angriff auf ein MSF-Krankenhaus am 15. August, durch den 11 Menschen getötet und 19 verletzt wurden, auch mit zumindest einer in den USA hergestellten Präzisionsbombe des Typs Paveway erfolgte. Um das Krankenhaus befinden sich drei Schulen, eine Moschee und Apotheken.

Nach Waffenexperten soll die Finne von einer Paveway-Präzisionsbombe stammen. Bild: Amnesty

Teile der Bombe wurden gefunden und fotografiert, Amnesty hat unabhängige Waffenexperten befragt, die aufgrund der Aufnahmen erklärten, dass es sich um eine Paveway-Bombe handeln müsse. Angriffe auf Krankenhäuser sind ein Kriegsverbrechen. Amnesty wirft der US-Regierung und anderen Staaten vor, weiterhin Saudi-Arabien Waffen wie Präzisionsbomben, andere Bomben und Kampfflugzeuge zu liefern, obwohl diese wiederholt zu Angriffen auf Krankenhäuser und andere zivile Ziele verwendet werden. Für Philip Luther von Amnesty International demonstriert der Angriff erneut, dass „dringend ein umfassendes Embargo für alle Waffen erforderlich, die von einer der kämpfenden Parteien in Jemen verwendet werden können, und eine internationale Untersuchung, um die für die gesetzwidrigen Angriffe Verantwortlichen vor Gericht zu stellen“. Gerade hat die US-Regierung Waffenverkäufe an Saudi-Arabien in Höhe von 1,15 Milliarden US-Dollar genehmigt, die aber noch vom Senat genehmigt werden müssen.

Einsatz von amerikanischen Phosphorbomben im Jemen?

Es kommt aber noch schlimmer. Die Washington Post berichtet, dass Saudi-Arabien im Jemen auch Phosphorbomben einsetze. Das gehe aus Videos und Bildern hervor, die in Sozialen Netzwerken kursieren. Dass Saudi-Arabien Phosphorbomben verwendet, ist kein neuer Vorwurf, aber wenn es sich um Brandbomben handelt, die von den USA geliefert wurden, dann würde dies US-Gesetze verletzten. Nach diesen dürfen Phosphorbomben nur an Länder geliefert werden, die sie als Signale oder zur Herstellung von Rauchwänden einsetzen, nicht aber gegen Soldaten und vor allem gegen Zivilisten. Phosphorbomben führen zu schweren Verbrennungen bis zu den Knochen und können zu einem langen, qualvollen Tod führen, wenn die Opfer nicht schon zuvor durch die giftigen Dämpfe gestorben sind. Nach internationalem Recht dürfen Brandbomben jeder Art auf keinen Fall gegen Zivilisten und zivile Ziele eingesetzt werden.

Auch Israel wurde vorgeworfen, 2009 im Gaza-Krieg Phosphorbomben verwendet zu haben. Bild: al-Jazeery/CC-BY-SA-3.0

Wie die Washington Post berichtet, wurde von Regierungsmitarbeitern bestätigt, dass die US-Regierung Phosphorbomben an Saudi-Arabien geliefert habe, aber sie machten keine näheren Angaben. Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums, der anonym bleiben wollte, erklärte, dass die USA von jedem Empfänger von Militärhilfe erwarte, „dass diese Dinge in Übereinstimmung mit dem internationalen Gesetz und unter den Bedingungen und Vorschriften jeder Übergabe oder Verkaufs verwendet werden“. Man werde die Berichte überprüfen. Wenn sie zutreffen, würde man „angemessen“ reagieren, um dies zu korrigieren.

Zwar wurde von der US-Regierung der Verkauf von 400 Streubomben nicht getätigt und blockieren Abgeordnete des Repräsentantenhauses noch den von der US-Regierung genehmigten Milliardenwaffendeal, aber zu mehr als kosmetischen Entscheidungen wird es nicht kommen, weil die USA die Saudis als Alliierte gegen den Iran und im Nahen Osten halten wollen, zudem will man nicht riskieren, dass die Geschäfte gefährdet werden. Seit 2009 wurden Waffengeschäfte im Wert von 115 Milliarden an Saudi-Arabien von der Obama-Regierung genehmigt, mehr als von jeder anderen US-Regierung.

Entsprechend vorsichtig sagte der Mitarbeiter des Außenministeriums, dass man wegen der hohen Opferzahlen des Kriegs im Jemen schon besorgt sei: „Wie arbeiten mit den Saudis, um jede Bedrohung der territorialen Integrität von außen abzuwehren, und wir stehen zu dieser Unterstützung. Aber das bedeutet nicht, dass wir nicht unsere Besorgnis über den Krieg im Jemen und wie er geführt wird zum Ausdruck bringen.“

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FIFA 17 – Erste Verhaftungen nach Wettskandal

FIFA 17 – Erste Verhaftungen nach Wettskandal

Wie BBC berichtet, wurden zwei Männer aus der englischen Grafschaft Essex festgenommen, da sie eine Website rund um FIFA-Glücksspiel betrieben.

von  ? 

Dylan Rigby und Craig »NepentheZ« Douglas gründeten mit der Website futgalaxy.com eine Anlaufstelle für Glücksspiel rund um Electronic Arts‘ Fußballsimulation FIFA. Auf ihrer Webpräsenz nahmen sie nicht nur Wetten auf virtuelle Spiele an, sondern verkauften Booster-Packs, die mit etwas Glück Gutscheine und Codes für den »Ultimate Team«-Modus von FIFA 16 enthielten.

Beworben wurde diese Operation von Douglas‘ YouTube-Kanal NepentheZ, der deswegen nicht nur wegen des Betreibens und Bewerbens einer unrechtmäßigen Wettseite, sondern ebenso wegen der Anstiftung von Minderjährigen zum Glücksspiel angezeigt wurde.


Futgalaxy

Die Seite Futgalaxy.com bot Glücksspiel rund um FIFA 16 an.

? Schluss mit Skin-Wetten: Valve droht Betreibern von illegalen Wettseiten!

Die britische Glücksspielkommission, welche dem Bericht nach zu urteilen für die Anzeige verantwortlich ist, untersuchte die Beliebtheit von Videospiel-Wetten seit längerer Zeit und warnt Eltern aktiv vor den Wetten mit Skins, wie sie etwa in CS:GO stattgefunden haben.

Der Fall von Rigby und Douglas soll am 14. Oktober vor Gericht verhandelt werden.

Verweis Zum Angebot / Webseite

Erfolg durch Automatisierung und qualifizierte Mitarbeiter

Holger Ruban, CEO bei Conrad Electronic

Werden Automatisierung und qualifizierte Mitarbeiter perfekt gemischt, können Marktteilnehmer eine Einzigartigkeit entwickeln und sich so vom Wettbewerb erfolgreich absetzen.

Die Art und Weise, wie Distributionskunden bedient und Waren bestellt, geliefert und mit Support versehen werden, hat sich in den letzten zehn Jahren dank automatisierter Systeme und den Möglichkeiten des Internets erheblich gewandelt. Um dennoch dem Wettbewerb stets einen Schritt voraus zu sein, müssen Distributoren in neueste Technik und moderne Ausrüstung investieren, mit der sich die gesamte Supply-Chain-Erfahrung vereinfacht und so effizient wie möglich für den Kunden gestaltet.

Setzen die Distributoren die Vorteile um, die mit der Technologie des 21. Jahrhunderts möglich sind, stellen sie fest, dass ihre Kunden durch moderne Lagertechnik den besten Service erhalten: einen nahtlosen Prozess von der Verpackung bis zur Auslieferung ? und das innerhalb kürzester Lieferzeit. Diese Fortschritte sind aber nur die eine Seite der Medaille. Ihre Wirksamkeit hängt vor allem von der menschlichen Kreativität und Interaktion ab.

Trotz aller Errungenschaften, die bisher erzielt wurden und in Zukunft noch umgesetzt werden, kommt es im Distributionsgeschäft vor allem auf qualifizierte, erfahrende Mitarbeiter an. Nur so verschafft sich ein Unternehmen den Wettbewerbsvorteil, der für den Erfolg notwendig ist. Zukunftsorientierte Distributoren investieren daher in qualifiziertes Personal, um Fortschritte in wichtigen Bereichen wie R&D (F&E, Forschung und Entwicklung), MRO (Maintenance, Repair, Overhaul; Wartung, Reparatur, Instandhaltung) und Education zu erzielen.

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Warum es nicht lohnt, mehrere Preisangebote einzuholen

Verdrängungswettbewerb

02.09.16 – Verdrängungswettbewerb? Smarte Beschaffungsmethoden können die Abhängigkeit von Auftragsherstellern und OEMs vom Wettbewerb zwischen Lieferanten verringern. lesen

Getrennt davon können intelligente (smarte) Systeme und qualifizierte Mitarbeiter wesentliche Vorteile in jede Organisation innerhalb des Distributionsgeschäfts mit einbringen. Wird beides kombiniert, können sich Marktteilnehmer eindeutig differenzieren und eine Einzigartigkeit entwickeln, um sich vom Wettbewerb abzusetzen. Conrad Electronic hat in den vergangenen drei Jahren über 100 Mio. ? in Ausrüstung, Technik und hochqualifizierte Mitarbeiter investiert, dabei allein 56 Mio. ? für Erweiterungsmaßnahmen in seinem Logistikzentrum. Gleichzeitig wurden umfangreich Produkte neu ins Angebot mit aufgenommen, die zum Teil im hauseigenen Conrad Technologie Centrum (CTC) entwickelt wurden und dadurch exklusiv erhältlich sind.

Des Weiteren wurden in Rechenzentrum und hochwertige IT-Systeme investiert. Dort werden sowohl alle unternehmensinternen Abläufe verwaltet, als auch jede Stufe der Lieferkette. Verbessert wurden auch die individuellen Kundenangebote: Via eProcurement-Plattformen können Kunden schnell und performant bestellen. Auch der Zugriff auf intelligente Beschaffungssysteme wie Conrads Smart Procure spart den Kunden Zeit und Geld. Und Conrads eProcurement-Lösungen bieten Kunden ein Beschaffungssystem, das maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen bereitstellt und damit die unterschiedlichen Anforderungen von Einkäufern, Entwicklern oder Instandhaltern erfüllt.

Einkauf, Beschaffung und Distribution würden ohne qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter nicht funktionieren. Deshalb hat Conrad in allen Geschäftsbereichen auch umfassend in Techniker und kundenspezifisches Wissen investiert, sei es im Büro oder draußen beim Kunden. Besonders wichtig für Conrad ist dabei die stetige Erweiterung des Außendienstbereichs und der Outbound-FTE-(Full-Time) Belegschaft, die inzwischen auf 100 Mitarbeiter angestiegen ist. Denn der direkte Kontakt mit dem Kunden, die Sprache vor Ort sprechen und Kundenanliegen persönlich bearbeiten, macht einen erheblichen Unterschied in der gesamten Endkundenerfahrung.

Die Distributionsbranche entwickelt sich stets weiter. Ein Aspekt ändert sich aber nie: Kunden wollen stets besten Service, damit ihre Bedürfnisse gedeckt werden. Doch auch der technologische Fortschritt ist äußerst wichtig. Die beste Kombination ergibt sich, wenn ein Unternehmen hochwertige Produkte und Lösungen für den Markt bereitstellt und diese durch einen optimalen Kundendienst unterstützt. Technologie und Menschen ? Hand in Hand.

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„Normale Kriminalität lässt sich vorhersagen“

"Normale Kriminalität lässt sich vorhersagen"

(Kevin.B / Wikipedia / cc-by-sa-3.0)

Der spanische Polizeiinspektor Miguel Camacho Collados hat für seine Dissertation ein Programm entwickelt, das die Arbeitslast eines Kommissariats für die kommende Schicht vorhersagt und die Polizeikräfte optimal einsetzt.

TR: Kann der Computer vorhersagen, wie hoch die Kriminalität in einem Stadtteil in den kommenden acht Stunden sein wird?

Miguel Camacho Collados: Es lässt sich nicht alles kalkulieren. Zum Beispiel wenn eine Bande Autodiebe von außerhalb kommt und plötzlich in einem Viertel agiert. Aber die normale Kriminalität lässt sich vorhersagen. Wir kennen die Tendenz eines Stadtteils dank einer Studie, die drei Jahre lief. Wir wissen, welche Delikte üblicherweise zu verzeichnen sind und wo. Das alles bildet die Grundlage für unsere Vorhersage, und damit können wir unsere Kräfte sinnvoll einsetzen.

Sind die Kriminalitätsrate und die Art der Delikte in einem Stadtteil denn stabile Faktoren?

Ja, wenn wir alle zeitlichen und örtlichen Parameter heranziehen, die wir haben. So können wir zum Beispiel analysieren, wie sich die Kriminalität je nach Jahreszeit oder je nach Wochentag darstellt. Und wir wissen auch, wie sich die Kriminalität zur Zeit von Großveranstaltungen verändert. So etwas gibt es ja schon länger. In Deutschland etwa bietet das Institut für musterbasierte Prognosetechnik ein Programm namens Precobs an, um Einbrüche zu verhindern.

Das Neue an unserem Programm ist neben der Vorhersage der optimierte Einsatz der zur Verfügung stehenden Kräfte. In die Formel fließen das zu patrouillierende Gebiet ein, das Risiko, die Ausdehnung, ob es notwendig ist, dass sich mehrere Streifenwagen gegenseitig unterstützen. Wir führen Statistik, Vorhersage und den operativen Einsatz zusammen.

Wenn ich das weiß, kann ich dann nicht genau dort ein Verbrechen verüben, wo die Polizei nicht ist?

Wenn es den Bösen in die Hände fällt… Klar, es gibt Punkte in der Stadt, wo wir durch unsere Präsenz vorbeugen. Dadurch kann es geschehen, dass Verbrechen in andere Gebiete abwandern. Doch in der nächsten Schicht wird das bereits mit eingerechnet.

Ihr Programm scheint wie gemacht für Personaleinsparungen.

Die Idee kam mir tatsächlich, als die ersten Kürzungen angekündigt wurden. Weniger Personal heißt ja nicht weniger Arbeit. Deshalb versuche ich, mit dem Programm den Einsatz zu optimieren.

Wie wurde das Programm von den alten Hasen aufgenommen, die ein Viertel in- und auswendig kennen?

Sehr positiv. Meine Kollegen sind daran gewöhnt, wissenschaftliche Methoden zu nutzen. Der alte Hase ist übrigens weiterhin notwendig. Ohne Erfahrung vor Ort geht gar nichts ? auch nicht mit dem besten mathematischen Programm.

Wie werden die Informationen an die Polizisten weitergegeben?

Zu Beginn jeder Schicht findet eine Lagebesprechung statt. Hier kommt das Programm zum Einsatz. Innerhalb von nur einer Minute stellt es grafisch dar, was wo zu erwarten ist und wie viele Beamte wir brauchen. (Reiner Wandler) / (bsc)

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ProDrone stellt Drohne mit Robotergreifarmen vor

(Bild: ProDrone)

Die Drohne PD6B-AW-ARM soll mit ihren zwei Robotergreifarmen nicht nur eine Ladung mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm transportieren können. Die Greifarme sollen auch Kabel durchschneiden, Teile zusammensetzen oder etwa Schalter umlegen können.

Die japanische Firma ProDrone hat eine Drohne vorgestellt, die mit zwei Greifarmen ausgestattet ist und Gegenstände mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm transportieren kann. Die PD6B-AW-ARM soll Aufgaben übernehmen können, die ein tatsächliches Zupacken erfordern, erklärte das Unternehmen.

ProDrone
Mit ihren Roboterarmen soll die Drohne viele verschiedene Aufgaben erledigen können Vergrößern
Bild: ProDrone

30 Minuten in der Luft

Die Drohne könne mit ihren Roboterarmen etwa Fracht transportieren, Kabel durchschneiden, Teile miteinander verbinden, Schalter umlegen, lebensrettende Bojen abwerfen oder gefährliche Materialien einsammeln. Sie lasse sich dort einsetzen, wo Einsätze für Menschen zu gefährlich seien.

Die Drohne kann derzeit für rund 30 Minuten in der Luft bleiben, bis sie wieder aufgeladen werden muss, eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen und eine Flughöhe bis maximal 5000 Meter erreichen. Sie wiegt 20 Kilogramm.

ProDrone
Die PD6B-AW-ARM wurde für den kommerziellen Einsatz entwickelt Vergrößern
Bild: ProDrone

Gleichgewicht mit Ladung

Wie ProDrone erklärte, wurde die PD6B-AW-ARM von einem Modell der Firma abgewandelt, welches normalerweise eine Ladung von bis zu 20 Kilogramm transportieren kann ? der PD6B-AW.

Die nun entwickelten Roboterarme sind mit jeweils fünf Achsen variabel in ihrer Bewegung. Ihr Gleichgewicht soll die Drohne trotz Aufnahme von Ladung durch eine spezielle Software halten können. Die Drohne ist für kommerzielle Zwecke wie etwa Einsätze für die Industrie entwickelt worden.

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Quelle: Prodrone

(kbe)

via Artikel

Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

Rafael Thiel

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Neben Archos wird natürlich auch Sony auf der IFA 2016 in Berlin zugegen sein und neue Smartphones vorstellen. Im Vorfeld der Präsentation am 1. September sind nun erste Details zu den Spezifikationen des kolportierten Xperia XR sowie Xperia X Compact durchgesickert. So viel vorweg: Die Japaner zielen weiterhin auf das High-End-Segment ab.

Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

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Das Design des Sony Xperia XR ist kein Geheimnis mehr, bislang gab es allerdings keine verlässlichen Informationen zum technischen Innenleben des Smartphones. Die niederländischen Kollegen von Techtastic wollen nun aber die Spezifikationen in Erfahrung gebracht haben. Demnach wird das ursprünglich als F8331 kursierende Gerät mit einem 5,2 Zoll in der Diagonale messenden Display aufwarten. Ferner an Bord sind angeblich 4 GB RAM, ein Snapdragon 820, eine 23-MP-Kamera mit Dual-LED und Laser-Autofokus sowie eine 13-MP-Frontknipse. Bislang ist übrigens noch unklar, ob Sony das neue Flaggschiffmodell Xperia XR oder Xperia XZ taufen wird.

Bildergalerie Sony Xperia XR

Weniger Zweifel hinsichtlich der Nomenklatur besteht indes beim Xperia X Compact. Dieses soll laut Techtastic über ein 4,6 Zoll in der Diagonale messendes Display verfügen. Der technische Kern ist derweil identisch mit dem Xperia XR respektive XZ: Ein Snapdragon 820 sorgt zusammen mit 4 GB RAM für ordentlich Leistung. Zu den Kameradaten ist noch nichts bekannt, der Akku soll allerdings 2.700 mAh fassen. Wie der größere Bruder soll auch das Xperia X Compact USB Type C unterstützen.

Ob es bei beiden Smartphones bleibt oder Sony auf der IFA 2016 noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten. Wir von GIGA TECH werden natürlich in Berlin vor Ort sein und zeitnah berichten. Wie eingangs erwähnt, ist die Präsentation des japanischen Unternehmens auf den kommenden Donnerstag, den 1. September 2016, terminiert.

Quelle: Techtastic via GSM Arena

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InnoTrans 2016 bricht alle Rekorde

Hochrangige Vertreter aus Industrie und Verbänden präsentierten die Trends im Schienenverkehr auf der Eröffnungspressekonferenz.

Zum 11. Mal öffnet am 20. September in Berlin die im zweijährigen Turnus veranstaltete InnoTrans ihre Pforten für die Fachbesucher. Die weltgrößte Messe für Verkehrswesen stellt dabei neue Rekorde auf.

Insgesamt belegen 2560 Aussteller aus 60 Nationen jeden freien Platz in den Ausstellungshallen und auch das Freigelände ist mit 123 brandneuen Schienenfahrzeugen der letzten Generation voll belegt. Die gezeigten Produkte und Dienstleistungen reichen von Lokomotiven über Wartungssoftware bis hin zu Einzelkomponenten im Elektronikbereich, wobei 140 Neuentwicklungen auf der Messe ihre Weltpremiere feiern, womit die InnoTrans ihre Bedeutung eindrucksvoll unterstreicht.

Neue Konzepte erhöhen die Attraktivität

Gleichzeitig wird nicht nur auf das lang bewährte Konzept gesetzt, sondern auch dieses Jahr wieder verschiedene Innovationen eingeführt. Gänzlich neu dabei ist das Bus Display im Sommergarten, auf dem internationale Hersteller von Autobussen ihre Entwicklungen wie den Elektrobus Citea von VDL Bus & Coach aus den Niederlanden zeigen und auf einem Rundkurs vorführen.

Ebenfalls neu ist eine sogenannte ?Conference Corner?, die am Freitag Industrieverbänden und Verkehrsunternehmen eine Möglichkeit bietet, ein eigenes Programm zu organisieren. CUBE-Events geben Start-ups, innovativen Business-Managern und Entscheidungsträgern aus der Industrie eine großartige Gelegenheit zum Austausch.

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Elektrische Flugtechnik

25.08.16 – Ingenieure entwickeln zunehmend Flugzeuge mit Elektromotoren, beispielsweise Sportflieger oder E-Taxis mit Brennstoffzellen. Statt auf Hochglanzvisionen konzentrieren sich die Entwickler endlich auf die Grundlagen. Doch wann wird die E-Mobilität in der Luftfahrt auch kommerziell ankommen? lesen

Der Nachwuchs steht im Mittelpunkt

Um Berufsanfänger anzusprechen, stehen in der Halle 7.1c Ansprechpartner aus den Personalabteilungen von weltweiten Marktführern und kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Informationen zu den Themen Karriere und Stellenangeboten zur Verfügung. Um zusätzlich internationale Interessenten nach Berlin zu bringen, wurden im Vorfeld in den USA und in China Studentenwettbewerbe durchgeführt.

Mobility 4.0 ist das zentrale Thema

Dr. Martin Henke vom VDV will statt Rail 4.0 am besten gleich die entstörte Version 4.1.
Dr. Martin Henke vom VDV will statt Rail 4.0 am besten gleich die entstörte Version 4.1. (Bild: Richard Oed/ELEKTRONIKPRAXIS)

Hauptthema in 2016 ist ?Mobility 4.0?, von manchen Ausstellern auch ?Rail 4.0? oder ?digital ertüchtigter Schienenverkehr? genannt. Die Digitalisierung ist im Bereich Schienenfahrzeuge nicht nur angekommen, sondern man ist, wie Dr. Ben Möbius vom Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) es ausdrückt, ?schon mittendrin?. Grundsätzlich sieht die Industrie diese Entwicklung ?mehr als Chance denn als Herausforderung? an, wie auch Philippe Citroën vom Verband der europäischen Bahnindustrie bestätigt.

Dr. Martin Henke vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) will aber ?am besten nicht die Version 4.0, sondern die Version 4.1; das ist dann die Version, die entstört ist? und in der seiner Hoffnung nach alle Komponenten einwandfrei funktionieren.

hier eine Meinung dazu interessant

Was Sie bei der Auswahl von Point-of-Load-Modulen beachten sollten

Digital geregelte und kompensiert: Die POL-Module der NDM3ZS-Serie basieren auf Intersils Digital-Controllern mit Charge-Mode-Regelkreis und ermöglichen schnelle Reaktionszeiten auf Transientenereignisse.

Wer Stromversorgungen auf Board-Ebene entwickelt, muss immer höhere Anforderungen erfüllen. Hier erfahren Sie, worauf es bei der Wahl eines geeigneten POL-Wandlermoduls ankommt.

Da die Welt immer schneller vernetzt wird, zwingt der Fortschritt bei Mikroprozessoren die Entwickler dazu, Lösungen zu finden, mit denen die zunehmend komplexeren Stromversorgungsanforderungen auf Board-Ebene bewältigt werden können. Geringere Core-Spannungen, engere Toleranzen, rasant steigende Leistungsdichten und digitale Datenkommunikation stellen die Entwickler vor neue Herausforderungen.

Dies wird vor allem bei der Integration von POL-Modulen (Point-of-Load) deutlich. In den letzten Jahren haben sich daher verschiedene Trends entwickelt, die vornehmlich die Leistungsfähigkeit, den Wirkungsgrad, die Zuverlässigkeit, Größe und digitale Steuerung mit einbeziehen.

Die Hersteller von Stromversorgungen müssen heute mit den immer kleiner werdenden Chip-Architekturen und höheren On-Board-Leistungsanforderungen Schritt halten. Dafür sind Lösungen mit hoher Leistungsdichte am Lastpunkt erforderlich. Wer unter dem Druck des rasanten Wandels steht und die Anforderungen hinsichtlich verbesserter Standards bei Spannung, Strom, Leistung und Schaltgeschwindigkeit erfüllen muss, sollte wissen, worauf es kommt bei der Wahl eines POL-Moduls ankommt.

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Wie Sie schnell und sicher zum optimalen Netzteil kommen

Schaltnetzteile

14.09.16 – Netzteile werden meist erst dann wahrgenommen, wenn sie defekt sind. Soweit muss es nicht kommen. Markenhersteller liefern solide, kundenspezifische Produkte, die zuverlässig Strom und Spannung liefern. Dieser Artikel gibt Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Lieferanten. lesen

Hier sind zehn Punkte, die Sie beachten sollten:

  • Eingangs- und Ausgangsspannungsbereich,
  • Strombelastbarkeit,
  • Größe,
  • Spannungsgenauigkeit/-toleranz,
  • Wirkungsgrad,
  • Stromteilung,
  • Kommunikation,
  • Programmierbarkeit,
  • Leistungsdichte,
  • Weniger ist mehr.

Eingangs- und Ausgangsspannungsbereich: Bei einer möglichen POL-Modullösung müssen zuerst die Eingangs- und Ausgangsparameter festgelegt werden. In einem Stromversorgungssystem befindet sich oberhalb des POL eine DC-Versorgungsschiene, die Leistung für das POL-Modul bereitstellt. Liegt der gesamte Versorgungsbereich der Spannungsschiene (z.B. 12 V ±10%) innerhalb der Eingangsparameter des POL-Moduls? Nach dem POL-Modul muss eine stabile Spannung für die Last bereitgestellt werden. Bietet der POL-Ausgang den notwendigen Spannungsbereich für die Last (z.B. 0,9 V)?

Strombelastbarkeit: Die meisten POLs sind durch ihren maximalen Strom gekennzeichnet, den sie für die Last bereitstellen können (z.B. 12, 60, 90 A). Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Nennlast plus Transienten innerhalb des Strombelastbarkeitsbereichs des gewählten POL-Moduls liegt. Eine übermäßige Stromentnahme über den Nennwert des POL hinaus kann den Überstromschutz des Moduls aktivieren oder das Modul thermisch überlasten.

Größe: POL-Module bieten zahlreiche Vorteile gegenüber Abwärtswandlern, in denen der Wandler aus mehreren Komponenten auf dem Board des Hauptsystems zusammengesetzt ist. Einer der größten Vorteile ist der geringere Platzbedarf auf dem Board. Da dieser Platz horizontal (x-y-Ebene) oft sehr eingeschränkt ist, steht vertikal (z-Achse) mehr Platz zur Verfügung, falls dieser erforderlich ist. POL-Module im SIP-Gehäuse (Single In-line Package) werden immer beliebter, da Boards immer dichter bestückt und die verfügbaren Flächen immer kleiner werden.

Spannungsgenauigkeit/-toleranz: Viele Lasten wie FPGAs, DSPs und ASICs weisen immer kleinere Strukturen (Prozessknoten) auf und fordern damit niedrigere Spannungen und höhere Genauigkeit. Die anfängliche Sollgenauigkeit und Toleranz, die das POL-Modul über verschiedene Netz- (Eingangsspannungsänderungen), Last- (Nenn- und Transienten-Ausgangslast) und Temperaturbedingungen bietet, ist daher entscheidend. Transientenlasten spielen eine zunehmende Rolle bei der Abwägung der Toleranz.

Traditionelle analoge POL-Topologien weisen meist ein langsameres und festes Transientenverhalten auf. Sie benötigen große Ausgangskondensatoren oder eine erweiterte Spannungstoleranz. Digitale POL-Module enthalten fortschrittliche Algorithmen, mit denen sie intelligent auf die Größe und Schwere verschiedenster Transientenlasten reagieren können. Dies minimiert die erforderliche Anzahl an Ausgangskondensatoren als auch die Abweichung der Ausgangsspannung, sobald ein Transientenereignis stattfindet.

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Siri und iMessage: E-Mail-Client Airmail mit umfassender iOS-10-Integration

(Bild: Entwickler)

Die E-Mail-App nutzt neue Funktionen von iOS 10, dies reicht von zwei Widgets über detailliertere Benachrichtigungen bis hin zu iMessage-Integration und Siri-Unterstützung. Für watchOS 3 wurde Airmail ebenfalls angepasst.

Großes iOS-10-Update für Airmail: In neuer Version 1.3 können Nutzer die iOS-Version des E-Mail-Clients erstmals über Siri ansteuern, um neue E-Mails per Spracheingabe zu diktieren sowie zu verschicken. Die App unterstützt jetzt außerdem die erweiterte Benachrichtigungsansicht und zeigt dort zusätzliche Informationen an, darunter auch ein Icon des Absenders.

Nutzer können außerdem zwei neue Widgets zu der überarbeiteten Heute-Ansicht von iOS 10 hinzufügen, die schnellen Zugriff auf die Inbox sowie als Aufgaben markierte E-Mails ermöglichen.

Airmail 1.3 ist zudem mit einer iMessage-Erweiterung ausgerüstet, die zuletzt empfangene Anhänge direkt in der Nachrichten-App griffbereit hält. Die Dateianhänge lassen sich so schnell an einen Konversationspartner übermitteln. Das Update bringt außerdem Unterstützung für watchOS 3 und eine neue Ziffernblatt-Komplikation, wie die Entwickler mitteilen. Airmail läuft auf iPhone, iPad und Apple Watch, der Preis der E-Mail-App beträgt 5 Euro. (lbe)

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Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

Rafael Thiel

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Neben Archos wird natürlich auch Sony auf der IFA 2016 in Berlin zugegen sein und neue Smartphones vorstellen. Im Vorfeld der Präsentation am 1. September sind nun erste Details zu den Spezifikationen des kolportierten Xperia XR sowie Xperia X Compact durchgesickert. So viel vorweg: Die Japaner zielen weiterhin auf das High-End-Segment ab.

Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

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Das Design des Sony Xperia XR ist kein Geheimnis mehr, bislang gab es allerdings keine verlässlichen Informationen zum technischen Innenleben des Smartphones. Die niederländischen Kollegen von Techtastic wollen nun aber die Spezifikationen in Erfahrung gebracht haben. Demnach wird das ursprünglich als F8331 kursierende Gerät mit einem 5,2 Zoll in der Diagonale messenden Display aufwarten. Ferner an Bord sind angeblich 4 GB RAM, ein Snapdragon 820, eine 23-MP-Kamera mit Dual-LED und Laser-Autofokus sowie eine 13-MP-Frontknipse. Bislang ist übrigens noch unklar, ob Sony das neue Flaggschiffmodell Xperia XR oder Xperia XZ taufen wird.

Bildergalerie Sony Xperia XR

Weniger Zweifel hinsichtlich der Nomenklatur besteht indes beim Xperia X Compact. Dieses soll laut Techtastic über ein 4,6 Zoll in der Diagonale messendes Display verfügen. Der technische Kern ist derweil identisch mit dem Xperia XR respektive XZ: Ein Snapdragon 820 sorgt zusammen mit 4 GB RAM für ordentlich Leistung. Zu den Kameradaten ist noch nichts bekannt, der Akku soll allerdings 2.700 mAh fassen. Wie der größere Bruder soll auch das Xperia X Compact USB Type C unterstützen.

Ob es bei beiden Smartphones bleibt oder Sony auf der IFA 2016 noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten. Wir von GIGA TECH werden natürlich in Berlin vor Ort sein und zeitnah berichten. Wie eingangs erwähnt, ist die Präsentation des japanischen Unternehmens auf den kommenden Donnerstag, den 1. September 2016, terminiert.

Quelle: Techtastic via GSM Arena

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Kein Netz nach Flugmodus beim iPhone 7: Apple untersucht Problem angeblich

Beim Abschalten des Flugmodus‘ baut das iPhone 7 unter Umständen keine Mobilfunkverbindung mehr auf. Apple untersucht das Problem offenbar und nennt Workarounds. In bestimmten iPhone-Modellen steckt nun ein Modem von Intel.

Apple untersucht derzeit, warum iPhone 7 und iPhone 7 Plus nach dem Beenden des Flugmodus unter Umständen keine Verbindung zum Mobilfunknetz mehr aufbauen, wie Macrumors unter Verweis auf interne Unterlagen des Unternehmens berichtet. Als Workaround sollen Nutzer betroffener Geräte einen Neustart durchführen und ? falls danach immer noch keine Verbindung zum Mobilfunknetz aufgebaut wird ? die SIM-Karte entfernen und wieder einstecken.

Einzelne Nutzer berichten, dass das iPhone 7 kontinuierlich „Kein Netz“ anzeigt, wenn der Flugmodus verlassen wird, dabei könne das Gerät außerdem in der rechten oberen Ecke spürbar warm werden.

iPhone-Modem von Intel

Derzeit ist unklar, wie viele iPhones von dem Problem betroffen sind und ob es nur bei bestimmten Netzbetreibern und Modellvarianten auftritt. Apples setzt in bestimmten Modellausführungen des iPhone 7 erstmals auf ein Modem von Intel in Gestalt des Basebands XMM7360, wie eine Komponentenanalyse von Chipworks bestätigte. In anderen Modellen kommt weiterhin ein Modem des langjährigen Zulieferers Qualcomm zum Einsatz. Inwiefern das Modem Teil des geschilderten Problems ist, bleibt vorerst offen. (lbe)

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ProDrone stellt Drohne mit Robotergreifarmen vor

(Bild: ProDrone)

Die Drohne PD6B-AW-ARM soll mit ihren zwei Robotergreifarmen nicht nur eine Ladung mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm transportieren können. Die Greifarme sollen auch Kabel durchschneiden, Teile zusammensetzen oder etwa Schalter umlegen können.

Die japanische Firma ProDrone hat eine Drohne vorgestellt, die mit zwei Greifarmen ausgestattet ist und Gegenstände mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm transportieren kann. Die PD6B-AW-ARM soll Aufgaben übernehmen können, die ein tatsächliches Zupacken erfordern, erklärte das Unternehmen.

ProDrone
Mit ihren Roboterarmen soll die Drohne viele verschiedene Aufgaben erledigen können Vergrößern
Bild: ProDrone

30 Minuten in der Luft

Die Drohne könne mit ihren Roboterarmen etwa Fracht transportieren, Kabel durchschneiden, Teile miteinander verbinden, Schalter umlegen, lebensrettende Bojen abwerfen oder gefährliche Materialien einsammeln. Sie lasse sich dort einsetzen, wo Einsätze für Menschen zu gefährlich seien.

Die Drohne kann derzeit für rund 30 Minuten in der Luft bleiben, bis sie wieder aufgeladen werden muss, eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen und eine Flughöhe bis maximal 5000 Meter erreichen. Sie wiegt 20 Kilogramm.

ProDrone
Die PD6B-AW-ARM wurde für den kommerziellen Einsatz entwickelt Vergrößern
Bild: ProDrone

Gleichgewicht mit Ladung

Wie ProDrone erklärte, wurde die PD6B-AW-ARM von einem Modell der Firma abgewandelt, welches normalerweise eine Ladung von bis zu 20 Kilogramm transportieren kann ? der PD6B-AW.

Die nun entwickelten Roboterarme sind mit jeweils fünf Achsen variabel in ihrer Bewegung. Ihr Gleichgewicht soll die Drohne trotz Aufnahme von Ladung durch eine spezielle Software halten können. Die Drohne ist für kommerzielle Zwecke wie etwa Einsätze für die Industrie entwickelt worden.

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Quelle: Prodrone

(kbe)

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Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

Rafael Thiel

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Neben Archos wird natürlich auch Sony auf der IFA 2016 in Berlin zugegen sein und neue Smartphones vorstellen. Im Vorfeld der Präsentation am 1. September sind nun erste Details zu den Spezifikationen des kolportierten Xperia XR sowie Xperia X Compact durchgesickert. So viel vorweg: Die Japaner zielen weiterhin auf das High-End-Segment ab.

Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

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Das Design des Sony Xperia XR ist kein Geheimnis mehr, bislang gab es allerdings keine verlässlichen Informationen zum technischen Innenleben des Smartphones. Die niederländischen Kollegen von Techtastic wollen nun aber die Spezifikationen in Erfahrung gebracht haben. Demnach wird das ursprünglich als F8331 kursierende Gerät mit einem 5,2 Zoll in der Diagonale messenden Display aufwarten. Ferner an Bord sind angeblich 4 GB RAM, ein Snapdragon 820, eine 23-MP-Kamera mit Dual-LED und Laser-Autofokus sowie eine 13-MP-Frontknipse. Bislang ist übrigens noch unklar, ob Sony das neue Flaggschiffmodell Xperia XR oder Xperia XZ taufen wird.

Bildergalerie Sony Xperia XR

Weniger Zweifel hinsichtlich der Nomenklatur besteht indes beim Xperia X Compact. Dieses soll laut Techtastic über ein 4,6 Zoll in der Diagonale messendes Display verfügen. Der technische Kern ist derweil identisch mit dem Xperia XR respektive XZ: Ein Snapdragon 820 sorgt zusammen mit 4 GB RAM für ordentlich Leistung. Zu den Kameradaten ist noch nichts bekannt, der Akku soll allerdings 2.700 mAh fassen. Wie der größere Bruder soll auch das Xperia X Compact USB Type C unterstützen.

Ob es bei beiden Smartphones bleibt oder Sony auf der IFA 2016 noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten. Wir von GIGA TECH werden natürlich in Berlin vor Ort sein und zeitnah berichten. Wie eingangs erwähnt, ist die Präsentation des japanischen Unternehmens auf den kommenden Donnerstag, den 1. September 2016, terminiert.

Quelle: Techtastic via GSM Arena

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