Apple will iPhone-Ablenkung am Steuer verhindern

(Bild: Apple)

Apple hat mit dem Test des neuen Nicht-Stören-Modus in iOS 11 begonnen: Dieser unterdrückt Nachrichten und Anrufe, wenn das iPhone die Fortbewegung im Fahrzeug erkennt.

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Das iPhone soll Autofahrer künftig nicht mehr durch Nachrichten und Anrufe ablenken: Der erweiterte Nicht-stören-Modus soll automatisch erfassen, ob der Nutzer gerade Auto fährt ? und für diesen Fall alle Benachrichtigungen bis zur Ankunft stummschalten. Das Display leuchtet die Fahrt über nicht mehr auf. Der Test der neuen Funktion hat mit der zweiten Beta von iOS 11 begonnen, wie Entwickler berichten.

Auto-Sperre für Nachrichten rein optional

In diesem Modus übermittelt iOS 11 außerdem eine automatische Antwort auf Textnachrichten von bestimmten Sendern und weist auf die Fortbewegung im Auto hin. Der Sender hat dann die Option, zu entscheiden, dass seine Nachrichten „dringend“ ist ? sie wird dann trotz Nicht-stören-Modus zugestellt.

Der iPhone-Sperrbildschirm bleibt im Auto aus ? schaltet man diesen an, wird auf den Nicht-stören-Modus verwiesen.
Der iPhone-Sperrbildschirm bleibt im Auto aus ? schaltet man diesen an, wird auf den Nicht-stören-Modus verwiesen. Vergrößern

Die Nachrichtensperre ist freiwillig, sie kann vom Nutzer manuell aktiviert werden ? lässt sich wahlweise aber auch auf Automatik schalten: Dann aktiviert das iPhone den „Beim Fahren nicht stören“-Modus entweder, sobald eine Bluetooth-Verbindung mit dem Auto aufgenommen wird ? oder automatisch, wenn die Fortbewegung im Fahrzeug erkannt wird. Ist das iPhone mit einer Freisprecheinrichtung verbunden, werden Anrufe weiter durchgestellt. Das Display bleibt ansonsten aber aus, neue Nachrichten tauchen nicht auf. Der Nicht-stören-Modus lässt sich jederzeit abschalten ? auch im fahrenden Auto.

Klagen geben Apple Mitschuld an Unfällen

Apple hält seit längerem das Patent auf eine Messaging-Sperre im Auto. Es sei klar, dass sich das „Kurznachrichten-Verschicken im Straßenverkehr“-Problem kaum mehr durch polizeiliche Mittel lösen lässt, erklärte der iPhone-Hersteller darin. In den USA laufen bereits zwei Klagen gegen den Konzern, die diesem eine Mitschuld an Unfällen geben, da die Software-Sperre bislang nicht umgesetzt wurde. Eine Familie, deren Tochter bei einem Autounfall ums Leben kam, fordert eine in iOS integrierte Zwangssperre ? der Unfallverursacher nutzte angeblich Apples Videotelefoniedienst FaceTime am Steuer.

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(lbe)

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Eine überwältigende Mehrheit der Russen vertraut Putins Außenpolitik

Wladimir Putin, der schon 13 Jahre lang russischer Präsident ist. Bild: Kremlin.ru

Bei innenpolitischen Themen sieht es anders aus, allerdings ist Putins Ansehen im Vergleich zu dem von Trump stabil

Der russische Präsident Wladimir Putin kann weiterhin auf große Unterstützung seitens der Bevölkerung vertrauen – und das ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen, seit 31.12.1999 ist Putin mit einer vierjährigen Unterbrechung, in der er offiziell als Regierungschef fungierte, im Amt. Nach einer vom Princeton Survey Research Associates International für das Pew Reserach Center Mitte Februar bis Anfang April ausgeführten Umfrage haben 87 Prozent Vertrauen, dass Putin außenpolitisch das Richtige macht, für 58 Prozent ist das Vertrauen sogar sehr hoch.

Von solchen Werten können westliche Präsidenten und Regierungschefs nur träumen. Je nachdem, welches Institut die Umfrage durchgeführt hat, liegt der Wert für Donald Trump weit darunter. Trump bezieht sich am liebsten auf Rasmussen, weil er dort immer die höchsten Werte erhält, aber auch dort liegt die Zustimmung für ihn bei nur 46 Prozent, bei Gallup sind es nur 37 Prozent.

Trump kann sich höchstens darüber freuen, dass Putin bei den Amerikanern noch viel schlechter fährt. Nur 13 Prozent der Amerikaner haben eine positive Meinung von ihm, im Februar waren es noch 22 Prozent. 74 Prozent haben eine negative Meinung, so viel wie noch nie bei einer Gallup-Umfrage. In dieser Stimmung würde eine politische Annäherung an Putin wohl Trump noch mehr schaden, unter dem sich allerdings bislang der Konflikt mit Russland noch verstärkt hat. Putin findet unter demokratischen Wählern mit gerade einmal 4 Prozent kaum mehr Zustimmung, zudem lehnen die Menschen mit höherer Bildung ihn stärker ab. Aber auch bei den republikanischen Wählern ist die Zustimmung von 32 Prozent im Februar auf 24 Prozent abgesunken.

Aber ganz rosig sieht für Putin auch in Russland nicht aus, wenn es konkreter wird. Mit der Ukraine-Politik, die 2014 sein Ansehen in die Höhe getrieben hat, sind heute nur 63 Prozent zufrieden, vor zwei Jahren waren es noch 83 Prozent. Auch mit der Politik Putins zu anderen Staaten wie China, die USA oder die EU sind weniger zufrieden, aber eine große Mehrheit steht immer noch dahinter.

Weiterhin ist mit 58 Prozent eine Mehrheit der Russen mit der Richtung zufrieden, in die das Land geht – trotz der Intervention in Syrien. Bis 2014 war die Stimmung in der Regel anderes, 2002 etwa waren nur 20 Prozent zufrieden. Fast 60 Prozent sagen jetzt, dass Russland in der Welt eine wichtigere Rolle als vor 10 Jahren spielt. 41 Prozent sehen die Nato als große Bedrohung an, auf dem Höhepunkt der Ukraine-Krise waren es freilich noch 50 Prozent. Die aktuelle Verschärfung des Konflikts mit den USA erfolgte erst nach der Umfrage.

Innenpolitisch sieht es allerdings anders aus. 71 Prozent sagen, steigende Preise seien für sie ein Problem, für 58 Prozent sind es korrupte Politiker. Eine Mehrheit nennt auch fehlende Jobs, den Terrorismus, die Kluft zwischen Arm und Reich und korrupte Unternehmer als Probleme. Erst danach kommen ethnische Konflikte und Einwanderung.

Punkten kann Putin bei der Einschätzung der Wirtschaftslage. Letztes Jahr beurteilten noch fast Dreiviertel die wirtschaftliche Situation als schlecht, jetzt sind es nur noch 43 Prozent. Auch wenn 53 Prozent für das kommende Jahr eine Verschlechterung oder nichts Besseres erwarten, finden 55 Prozent Putins Wirtschaftspolitik gut. Jüngere Russen sehen weniger Probleme in der Korruption, sie sind auch im Hinblick auf die russische Wirtschaft und ihre persönliche Situation optimistischer als die älteren.

Zum Interview hier gelesen

Röntgenstreuung zeigt Kristallbildung in 3D

Röntgenstreu-Messung der einsetzenden Kristallisation von gelösten Nanopartikel am Rand des Tropfens.

Mittels „drop casting“ oder Tropfenguss lassen sich bestechend einfach dünne Schichten mit neuartigen Eigenschaften herstellen. Ein internationales Forscherteam um die HZDR-Physikerin Dr. Elisabeth Josten hat in Röntgenstreu-Experimenten beobachtet, wie sich dabei Eisenoxid-Nanopartikel zu einem geordneten Kristall zusammensetzen.

Man nehme eine mit Nanopartikeln versetzte Lösung, gebe einen Tropfen auf ein geeignetes Substrat, zum Beispiel aus Silizium, und warte, bis sich das Lösungsmittel verflüchtigt hat. Zurück bleiben feste, hochgeordnete Kristalle, ähnlich einer Salzkruste. Auf diese Weise lassen sich bestechend einfach dünne Schichten mit neuartigen Eigenschaften herstellen, wie sie etwa in Solarzellen, Computerchips oder beim Bau von Sensoren und Detektoren Anwendung finden.

Das internationale Forscherteam hat das auch als „drop casting“ oder Tropfenguss bezeichnete Verfahren in Röntgenstreu-Experimenten untersucht und beobachtet, wie sich die Eisenoxid-Nanopartikel zu einem geordneten Kristall zusammensetzen. Dafür hatten die Forscher magnetische Eisenoxid-Nanopartikel in Toluol gelöst und danach in einer selbst entwickelten Experimentierzelle an der europäischen Synchrotron-Strahlungsquelle ESRF in Grenoble untersucht. Die Röntgenstreu-Experimente zeigen, wie sich die Kristallschichten zunächst am Rand des Tropfens ausbilden, konkret: an der Trocknungsfront, die mit dem sich verkleinernden Tropfen langsam nach innen wandert. Ganz ähnlich entstehen auch Kaffeeringe.

Der weitere Trockenvorgang führt zur Kontraktion der auch als Übergitter bezeichneten Kristallstruktur. Das neu gewonnene Verständnis können die Forscher jetzt nutzen, um den Prozess spezifisch zu beeinflussen, etwa um neue Metamaterialien wachsen zu lassen.

Derartige magnetische Nanopartikel sind von besonderem Interesse für Anwendungen in hochdichten Speichermedien und neue, noch in der Entwicklung befindliche Methoden in der Krebstherapie. Am Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung bearbeitet Josten seit Anfang 2015 das Themengebiet Magnetische Nanomaterialien.

TU München stellt Verbundmaterial aus Silizium-Nanoblättern und Kunststoff vor

Alternative zu Graphen

08.03.17 – Silizium-Nanoblätter besitzen herausragende optoelektronische Eigenschaften, ähnlich denen von Graphen. Allerdings sind sie instabil. Ein Forschungsteam der TU München hat erstmals ein Verbundmaterial aus den Nanoblättern und einem Kunststoff vorgestellt, das UV-beständig und leicht zu verarbeiten ist. lesen

Was steckt hinter den Quantum Dots?

Display-Technik QLED

20.02.17 – Die Quantum Dots handeln nach den Gesetzen der Quantenphysik und sollen den Display-Markt aufrütteln. Revolutionäre Entwicklung oder nur Marketing-Sprüche? Wir haben bei zwei Display-Experten nachgefragt. lesen

Optisches Nanomaterial für die direkte Umwandlung von Wärme in Strom

Thermophotovoltaik

07.06.16 – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), des Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) in Kooperation mit der kanadischen University of Alberta haben ein neuartiges optisches Nanomaterial hergestellt, das es ermöglicht, Wärme direkt in Strahlung und danach mit hoher Effizienz in elektrische Energie umzuwandeln. lesen

Farblich durchstimmbare LEDs ohne Schwermetalle aus Silizium

Silizium-Nanokristall-LEDs

14.02.13 – Lange galt Silizium für die Herstellung von LEDs als ungeeignet. Schaut man sich die nanoskopische Dimension an, so lassen sich den winzigen Nanokristallen aus Silizium durchaus Licht entlocken. lesen

GigE-Vision-Trigger steuert Kameras

Bildverarbeitung

18.03.10 – Über das GigE-Trigger-Device ist die Integration von prozessrelevanten Sensoren und Aktoren in das Kameranetzwerk möglich. Über je 8 Ein- und Ausgängelassen sich Lichtschranken oder lesen

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Deutschlands erste „Multikulti“-Moschee eröffnet

Berlin-Moabit Alt-Moabit Johanniskirche. Die Moschee befindet sich einem Nebengebäude. Foto: Fridolin freudenfett (Peter Kuley) / CC BY-SA 3.0

Shitstorm und Morddrohungen sind die Folge

Am vergangenen Wochenende eröffnete in Berlin-Moabit die erste liberale Moschee Deutschlands in den Räumen der Berliner Kirche St. Johannes. Das Besondere an dieser Moschee ist, dass sich hier Sunniten, Schiiten, Aleviten und Sufis gemeinsam zum Gebet versammeln. Türkische Medien versuchen nun diese Moschee als Gülen-Projekt zu diffamieren und damit in eine terroristische Ecke zu stellen. Für die türkische Regierung sind alle Gülen-Organisationen Terrororganisationen.

Für eine Reihe von Muslimen ist es offenbar anstößig, dass eine Imamin gemeinsam mit einem Imam das Freitagsgebet leitet (siehe Ein Gebet erschüttert die muslimische Welt) und auch homosexuelle Muslime und Muslimas sowie Gläubige anderer Religionen willkommen sind, Männer und Frauen beten gemeinsam, es gibt keinen Kopftuchzwang und auch die Imamin trug bei der Eröffnungszeremonie kein Kopftuch.

Die Moschee steht allen offen, außer Muslimas mit Nikab oder Burka. Diese Ausnahme erfolgt in erster Linie aus Sicherheitsgründen – radikale Islamisten könnten so bewaffnet in die Moschee eindringen. Aber die Gründer sind auch der Auffassung, dass Vollverschleierung nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern dass dies ein politisches Statement ist. Imam Abdel-Hakim Ourghi und Imamin Elham Manea leiteten in der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee bei der Eröffnung am vergangenen Freitag das Gebet.

Die Moschee-Initiative geht auf die türkischstämmige Anwältin Seyran Ates zurück. Die Frauenrechtlerin ist seit vielen Jahren politisch aktiv. Schon in den 1980er Jahren arbeitete sie in Berlin-Kreuzberg in einer Beratungsstelle für Frauen und Mädchen aus der Türkei und wurde dort Opfer eines Attentats, das sie schwer verletzt überlebte.

Nun steht sie wieder im Fokus von islamistischen und nationalistischen Organisationen. Es gab schon erste Morddrohungen. Auch im Ausland fand die Eröffnung große Resonanz. Die negativen Reaktionen überwogen dabei. Nach einem Bericht des arabischen Programms der Deutschen Welle über die Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee, der bis Montagnachmitttag 1,6 Millionen Mal angeschaut wurde, waren die meist arabischen Kommentare negativ.

Besonders der Privatsender Ahaber hat sich mit einer Hetzkampagne hervor getan. Ahaber ist für seine oft konstruierten und jeglicher sachlicher Grundlage entbehrenden Beiträge bekannt. Dort wurde behauptet, die Ibn Rushd-Goethe-Moschee sei ein FETÖ-Projekt, wie die Gülenbewegung in der Türkei bezeichnet wird. Unhinterfragt übernahmen türkische, regierungsnahe Zeitungen wie Sabah und Star, und auch die Religionsbehörde Diyanet diese Behauptung.

Ein Foto von Seyran Ates und Abdel-Hakim Ourghi, einem Freiburger Islamwissenschaftler, der von Ahaber irrtümlich als Ercan Karakoyun, Vorsitzender der deutschen Gülen-nahen „Stiftung Dialog und Bildung“, benannt wurde, diente als Beleg. Karakoyun dementierte in einer eilig verfassten Pressemitteilung: „Hizmet hat nichts dem Projekt von Seyran Ates zu tun. Weder die Stiftung noch irgendeine Hizmet-Einrichtung sind daran beteiligt – auch ich persönlich in keinster Weise. Diese Moschee entspricht nicht unserer Vorstellung des Islams. In einer pluralistischen Gesellschaft tolerieren wir selbstverständlich auch so ein Vorhaben.“

Morddrohungen gegen Karakoyun und Ates ließen nicht lange auf sich warten. Ates, die Anfeindungen in Deutschland gewohnt ist, spricht von einer neuen Dimension von Bedrohung. Dadurch, dass die Religionsbehörde in Ankara sie in die Nähe Gülens stellt, besteht auch Gefahr für ihre Familienangehörigen in der Türkei. Wie im Falle vieler angeblicher Gülen-Anhänger, ist zu befürchten, dass auch sie in der Türkei in Sippenhaft genommen werden.

Der türkische Journalist Cem Kücük lieferte in einem Fernsehinterview den Beleg für solche Befürchtungen: Der türkische Geheimdienst MIT habe die Befugnis, auch im Ausland „Operationen“ durchzuführen. Die Befugnis, auch in Deutschland aktiv zu werden, bestätigte sich jetzt durch das Verfahren gegen einen türkischen Spitzel, der die kurdische Szene ausspionierte.

Die Bundesanwaltschaft hat Mehmet Fatih S. vor dem Oberlandesgericht in Hamburg angeklagt. Er soll 30.000 Euro Spitzellohn erhalten haben und die Ermordung eines kurdischen Politikers geplant haben.

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kritisierte die Haltung der türkischen Regierung gegenüber der liberalen Moschee scharf und nannte sie „unerträglich“. Wie in allen Religionen gäbe es auch im Islam unterschiedliche Strömungen. Für jede Strömung gelte die Religionsfreiheit in Deutschland.

Trotz aller Anfeindungen lässt sich Seyhan Ates nicht einschüchtern. Die Frauenrechtlerin und Muslimin lässt sich gegenwärtig selbst zur Imamin ausbilden. Als fortschrittliche Muslimin sei es verantwortungslos, auf die konservativen Verbände zu schimpfen, anstatt selbst aktiv zu werden, sagte sie in einem Spiegel-Interview. Zeitgleich mit der Eröffnung der liberalen Moschee erschien ihr neues Buch „Selam, Frau Imamin“ im Ullstein-Verlag.

jetzt erklärt gibt es hier

Highway to Health

Der Kerngedanke bei Audi Fit Driver ist das empathische Fahrzeug, das den aktuellen Zustand des Fahrers erkennt, zum Beispiel ob er angespannt oder müde ist, und sich dann entsprechend darauf einstellt.

Eine Musikmassage bei Müdigkeit oder eine Atemübung zur Stressminderung? Das Auto der Zukunft weiß, was der Fahrer braucht. Als privater Rückzugsort und vernetzter Raum eignet es sich nicht nur ideal für Fitnessmonitoring, sondern auch für die aktive Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Elektromobilität und das autonome Fahren sind in aller Munde, doch nicht nur auf diesen Gebieten wird unter Hochdruck geforscht: Auch die Fitness, der Wohlfühlfaktor und der allgemeine Gesundheitszustand des Fahrers rücken immer stärker in den Fokus der Entwickler.

?Wir wollen noch einen Schritt weiter gehen und den Menschen konsequent in den Mittelpunkt stellen?, erzählt Projektleiterin Christiane Stark. So entstand die Idee zum Projekt Audi Fit Driver. Audi-Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen arbeiten dafür seit rund zwei Jahren zusammen.

Der Kerngedanke bei Audi Fit Driver ist das empathische Fahrzeug, das den aktuellen Zustand des Fahrers erkennt, zum Beispiel ob er angespannt oder müde ist, und sich dann entsprechend darauf einstellt. Das System analysiert verschiedene Gesundheitsparameter der Person, die hinter dem Lenkrad sitzt, um herauszufinden, was ihr in diesem Moment helfen und gut tun könnte.

Dank intelligenter Algorithmen lernt das Auto den Fahrenden über die Zeit immer besser kennen. Audi Fit Driver ist dadurch mehr als ein System. Es ist vielmehr ein digitaler Beifahrer mit der Mission, die Fahrt zu einem entspannten und stressfreien Erlebnis zu machen.

Wie wichtig das Thema ist, zeigen mehrere aktuelle Studien: Danach fühlt sich jeder fünfte Erwachsene in Deutschland regelmäßig gestresst ? Tendenz steigend. Denn in einer zunehmend vernetzten Welt, in der jeder ständig erreichbar ist, kommen die Menschen kaum noch zur Ruhe.

?Permanenter Stress kann zu körperlichen Beschwerden wie chronischen Magenschmerzen, Schlafstörungen oder psychischen Erkrankungen führen?, erläutert Dr. Ulrike Elsler. Sie ist Arbeitsmedizinerin bei Audi und begleitet das Projekt von Beginn an als Beraterin: ?Stress und Müdigkeit beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und können das Urteilsvermögen beeinflussen.?

Schon nach 17 Stunden ohne Schlaf ist das Reaktionsvermögen so eingeschränkt wie mit 0,5 Promille Alkohol, was die Unfallgefahr deutlich erhöht. Und nach einer ADAC-Studie verursachen eingeschlafene Fahrer jeden vierten tödlichen Unfall auf der Autobahn.

Genau hier setzt das Team um Christiane Stark an, es hat in mittlerweile zwei Probandenstudien Stressparameter und Müdigkeit beim Autofahren unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse fließen nun in die Entwicklung ein.

Zusammenfassung Hier kannst du die Seite anschauen

Hitzewelle: The Real Thing

Bild: Nasa

Brütende Hitze im Südwesten der USA. Hitzewellen nehmen insbesondere in ohnehin schon sehr heißen Regionen des Planeten zu

Während in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin die ersten der angekündigten schweren Gewitter niedergehen, kann man vermutlich anderorts über hiesige Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius (im Südwesten) nur müde lächeln. Wenn denn nicht gerade das örtliche Stromnetz zusammengebrochen ist und man Interesse für Nachrichten aus Europa hat.

In der Stadt Phoenix im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona Tageshöchsttemperaturen am Montag und Dienstag 48 und am Mittwoch 47 Grad Celsius. Die Wüste von Arizona erlebe derzeit die längst Hitzeperiode seit Beginn der Aufzeichnungen, schreibt der Pacific Standard. Den Menschen werde geraten, nicht ihre Haustiere auszuführen, da diese sich auf den Gehwegplatten oder dem Asphalt Verbrennungen zuziehen könnten. Zahlreiche Flüge nach Phoenix mussten gestrichen werden. Zumindest einige Flugzeuge sind nicht für derart hohe Temperaturen ausgelegt.

Wer meint, dass ihm Arizona zu heiß ist, sollte lieber nicht ins südirakische Basra reisen. Von dort wurde im letzten Jahr ein neuer Allzeitrekord berichtet. Am 23. Juli 2016 wurde in Basra eine Lufttemperatur von 53,9 Grad Celsius gemessen. Zur Zeit ist es dort zwar „nur“ etwa 43 Grad Celsius heiß, aber extreme Sommertemperaturen sind in der Stadt unweit der Grenzen zu Kuwait und dem Iran eher die Regel als die Ausnahme. Statistisch ist im Juli inzwischen mit durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen von knapp 40 Grad Celsius zu rechnen. Ein Wert, der in den letzten 70 Jahren um rund sieben Grad Celsius zugenommen hat.

Die Zunahme bezieht sich übrigens nur auf die Maximalwerte im Juli, in den meisten anderen Monaten ist sie deutlich weniger oder überhaupt nicht ausgeprägt. Wie viel davon auf regionale Effekte, wie etwa das im Süden des Iraks erfolgte – Trockenlegen von Flussauen sowie deren Reaktivierung nach 2003 -, und wie viel auf globale Veränderungen zurückzuführen ist, ist der verlinkten Studie nicht zu entnehmen. Auch Entwässerung in den benachbarten iranischen Regionen könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Unstrittig und inzwischen durch diverse Studien gut belegt, ist hingegen, dass in einem wärmeren Klima die Hitzewellen zunehmen. 2013 gingen zum Beispiel Mitarbeiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung davon aus, dass sich weltweit extreme Hitzewellen bis 2040 vervierfachen werden.

Eine andere Studie kam im gleichen Jahr zu dem Ergebnis, dass inzwischen 80 Prozent aller neuen lokalen Rekorde in der mittleren Monatstemperatur durch den Klimawandel verursacht sind. Wie zuvor schon erwähnt hat der deutsche Wetterdienst für einige deutsche Metropolen die Häufung von Hitzeperioden seit den 1980er Jahren bereits nachgewiesen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie US-amerikanischer Autoren zeigt, dass vor allem in den Tropen die Zahl lebensbedrohlicher Hitzeereignisse dramatisch zunehmen wird.

das hier Tipps

AfD will „volksfeindliche“ Medien und Deutschland „rocken“

Bild: YouWatch/CC BY-SA-2.0

Geleakte Chat-Inhalte der AfD in Sachsen-Anhalt zeigen auch die Radikalität der Partei. Immunität von Petry soll aufgehoben werden

Ist die AfD eine Partei oder sind Teile davon eine Bürgerwehr? Chat-Protokolle aus Sachsen-Anhalt erinnern zuweilen eher an letztgenanntes. Daran ändert auch die Selbstvermarktung der eher spießbürglichen Partei, wonach sie „Deutschland rocken“ will, nichts.

Teile der AfD träumen davon, nach der Machtübernahme ähnlich rigoros gegen Medien vorzugehen wie Erdogan. Also kein Rock’n’Roll, sondern ein nationalistischer Sturmtrupp. Statt Jagger, Scott oder Cobain nur Gauland und Höcke. Wie ein kleines bisschen Rebellion wirkt es da fast schon, wenn die Staatsanwaltschaft gegen Petry wegen Falschaussage ermitteln will.

Montag, 8 Minuten nach Mitternacht, erneut sorgt dass linksradikale Mediennetzwerk „Linksunten.Indymedia“ für Aufsehen. Auf dem Portal, das eher dank der Texte linker bis linksextremer Gruppen und Bekennerschreiben zu Anschlägen aufgefallen ist, erscheinen neben der Überschrift ein Bildchen und nur anderthalb selbst geschriebene Sätze: „Wir veröffentlichen hier das Protokoll der Whatsapp-Gruppe der AfD Sachsen-Anhalt von Februar bis Mai 2017. Viel Spaß damit!“ Dazu eine Textdatei verlinkt, inklusive Rufnummern, Klar- oder Nutzernamen sowie manchmal selbst eingestreuten biografischen Daten der Personen.

Wer das alles lesen will, braucht Zeit, denn die Textmasse ist fast eine Million Zeichen schwer. In dem Chat haben Funktionäre aus Fraktion und Landesvorstand, aber auch einfache Mitglieder und Unterstützer der Partei sich ausgetauscht.

Auffallend ist, dass AfD-Vertreter die Authentizität des Datensatzes bestätigen. Landeschef Poggenburg dementierte gegenüber dem WDR bestimmte Inhalte aus den Chat-Protokollen nicht. Angelegt hat die Gruppe der AfD-Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat Andreas Mrosek aus Dessau. Das bestätigte er unter anderem gegenüber der „Westfälischen Rundschau“. Ausgeschlossen sei indes nicht, sagte Mrosek, dass einzelne Passagen verändert worden sein könnten. Es gebe einen oder mehrere Maulwürfe.

Seit der Abwahl Luckes im Jahre 2015 hat sich die AfD politisch immer weiter nach rechtsaußen bewegt und radikalisiert. Der Parteinachwuchs und völkisch-nationalistische bis radikal rechte Burschenschafter haben seit rund zwei Jahren eifrig daran mitgewirkt, eine Art deutsche FPÖ aufzubauen. Der ehemalige NPD-Chef Holger Apfel wollte seinerzeit die NPD mit seiner „seriösen Radikalität“ zur FPÖ umformen, scheiterte aber und sagte kürzlich in einem Interview: „Die AfD fährt zur Ernte ein, was die NPD gesät hat.“

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Erfinderpreis für den Erfinder aus Zufall

Erfinder aus Zufall

(Ulrike Fro?mel)

Aus einem dreifachen Versehen entstand eine Vielzweckwaffe gegen Ölverschmutzungen. Nun ist die Idee zum „Patent des Jahres“ gewählt worden.

Um zu demonstrieren, was seine Erfindung kann, gießt Ernst Krendlinger einen halben Liter Altöl in ein Wasserbecken. Dann nimmt er zwei Hände seiner Spezialwatte, um das Öl aufzusaugen. Anschließend trinkt er einen Schluck Wasser aus dem Gefäß. „Wenn es vorher die Qualität von Trinkwasser hatte, dann hat es die jetzt auch“, sagt er.

Wie es dazu kam, ist die Geschichte eines dreifachen Versehens ? und eines Ruheständlers, dem so gar nicht nach Ruhestand zumute ist. Krendlinger hatte eigentlich schon mit seinem Berufsleben abgeschlossen: Vor acht Jahren war er als Laborleiter bei Hoechst im Alter von 55 Jahren in den Vorruhestand gegangen. Doch schon einen Tag später heuerte er bei Deurex an, einem Wachshersteller. Im Jahr 2011 unterliefen dort einem Mitarbeiter gleich drei Fehler auf einmal: Er hatte über Nacht eine Testmischung mit dem falschem Rohstoff, dem falschem Druck und der falschen Temperatur angesetzt. Am nächsten Morgen war die Produktionshalle im sachsen-anhaltinischen Elsteraue gefüllt mit Wattebergen.

„Zwei Jahre lang haben wir überlegt und getestet, was wir mit unserem Zufallsprodukt anstellen können“, erzählt der promovierte Chemiker. Erst eine Flasche Salatöl seiner Frau Rosemarie brachte die Lösung. Die fluffige Wachswatte absorbierte das Öl ohne Rückstände und ohne umweltschädliche Lösungsmittel. Trennt man das Öl mit einer Zentrifuge ab, lässt sich die Watte sogar wiederverwenden. Möglich ist aber auch eine Verwertung als Brennstoff. Die Watte mit dem geschmeidigen Namen Pure war geboren.

Ein Zertifikat der Dekra Umwelt GmbH belegt, dass die Watte das 6,55-Fache ihres eigenen Gewichts an Öl aufnehmen kann. So reichen bei einem kleineren Ölunfall mit 100 Litern 15 Kilogramm Watte statt 200 Kilogramm des bislang üblichen Granulats. Wie das genau funktioniert, untersucht das Institut für Mikrosystemtechnik an der Uni Freiburg. „Das Öl wird durch Kapillarkräfte in die Watte eingezogen ? so wie Wasser von Löschpapier, nur mit entgegengesetzter Polarität“, erklärt Institutsleiter Jürgen Rühe. „Papierfasern bestehen aus Cellulose und sind sehr polar. Sie saugen polare Flüssigkeiten wie Wasser auf. Wachse sind unpolar und saugen daher unpolare Flüssigkeit auf ? wie zum Beispiel Öl.“ Es sammle sich dann an den Kreuzungen einzelner Fasern in einer Art Manschette. „Da dieses Öl eine flüssige Phase darstellt, kann es auch durch Einwirken einer mechanischen Kraft wieder abgegeben werden“, sagt Rühe. Qualitativ sei der Prozess „ganz gut verstanden“, aber eine quantitative Beschreibung sei noch Gegenstand der aktuellen Forschung.

Mittlerweile steht Pure auf der „Liste der geprüften Ölbindemittel“. 600 bis 700 Tonnen im Jahr produziert Deurex schon jetzt, zurzeit baut das Unternehmen eine zweite Produktionsanlage auf. Dabei sah es anfangs nicht gerade nach einem Erfolg aus: Sowohl das Deutsche als auch das Europäische Patentamt lehnten die Anmeldung der Erfindung ab. Also machte sich Krendlinger persönlich auf den Weg, um seine Wunderwatte den Patentexperten in München vorzuführen. Er bekam die Patentpapiere ? und im September 2016 dann auch noch einen Anruf des zuständigen Prüfers aus Den Haag: Das Europäische Patentamt wolle die Idee zum „Patent des Jahres“ nominieren. Und mittlerweile ist klar: Die Deurex GmbH hat den Europäischen Erfinderpreis 2017 gewonnen.

Krendlingers Erfindung hat längst eine weltweite Karriere gestartet. Sie kam schon bei Ölverschmutzungen in Nigeria und beim Donau-Hochwasser zum Einsatz, Mineralölkonzerne von Mexiko bis China bestellen sie containerweise für ihre Förderplattformen, Feuerwehren und Technisches Hilfswerk zählen zu den Kunden. Auch Windräder sollen künftig durch Pure vor Ölverlust geschützt werden. Gemeinsam mit der Servicefirma Rotor Rope hat Deurex dazu einen wachsgefüllten Kragen entwickelt, der unterhalb der Gondel montiert wird. Die Umweltschutzorganisation „One Earth ? One Ocean“ (OEOO) hat sogar ein eigenes Schiff namens „Seekuh“ gebaut, um die Weltmeere zu säubern. Mit einem langen, dicken Watteschlauch, der an Bord zwischendurch vom Öl befreit wird, fährt das Schiff so lange im Kreis, bis die Mission erfüllt ist. „Pure ist das einzige Bindemittel von Öl und Chemikalien, das mehrfach eingesetzt werden kann“, sagt Umweltschützer Günther Bonin von OEOO. Gerade in armen Ländern wie Nigeria sei es zudem wichtig, dass Menschen das gewonnene Öl wieder verkaufen können. (Stefan Ruzas) / (bsc)

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Pokemon GO – Spawns der Pokemon-Nester verändert

Scheinbar hat Niantic (mal wieder) still und heimlich an Pokemon GO geschraubt. User äußern sich zu veränderten Nestern, die nicht mehr ihre Lieblingspokemon vorweisen.

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Nester sind ein besonders beliebter Ort in Pokemon GO. An diesen Stellen tauchen meist viele gleiche Taschenmonster auf, sodass Trainer schnell an die begehrten Bonbons zum Entwickeln kommen können. Jetzt scheint Niantic sich eben diese Nester vorgenommen und angepasst zu haben.

Veränderte Spawnpunkte und Pokemon

User auf Reddit äußerten sich über die Veränderungen an den Nestern. Viele Pokemon seien verändert worden, auch die Spawnraten sowie Spawnorte seien nicht mehr dieselben. Auch ein großer Twitter-Account, der sich mit Pokemon GO beschäftigt, bekam viele solcher Hinweise und teilte diese mit seiner Community:

Schon in der Vergangenheit nahm sich Niantic die Nester zur Brust und änderte deren Inhalte. Viele Spieler freuen sich über neue Pokemon in ihrer Umgebung, andere trauern den Bonbons hinterher. Der Entwickler äußerte sich bislang noch nicht zu den Änderungen.

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Overwatch – Dreamhack Winter mit Overwatch-Turnier

Mit einem Preisgeld von 50.000 US-Dollarn wird es heiß bei Dreamhack Winter.

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Wie nun bekannt wurde, wird Dreamhack Winter in diesem Jahr von Overwatch bereichert. Bei den sogenannten Overwatch Championships kämpfen acht Teams vom 24.-27. November um Preisgeld in Höhe von 50.000 US-Dollar.

Vor der Teilnahme müssen sich die acht Teams in einer offenen Qualifikation herauskristallisieren, dabei wird wie gewohnt in die Regionen Europa und Amerika unterteilt. Zusätzlich zu den Online-Qualifikationen wird es im Rahmen der LAN möglich sein, sich einen Platz direkt vor Ort zu sichern.

Der Zeitraum ist grade für Newcomer und Amateur-Teams gut gewählt, da viele der Top-Mannschaften sich zu dieser Zeit in Korea beim Auftakt des Overwatch Apex befinden werden. Die Qualifikation für Europa findet vom 9.-10. Oktober statt, Amerika folgt vom 11.-12. Oktober.

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Besser Mobile: Ist der Tarif von Joko Winterscheidt wirklich besser?

Tarifhaus hat zusammen mit dem allseits bekannten Joko Winterscheidt die Mobilfunkmarke ?Besser Mobile? ins Leben gerufen. Neben günstigen Konditionen ohne lange Vertragsbindung sollen monatlich neue Gutscheine die Tarife besser machen als die Konkurrenz.

Joko Winterscheidt ist nicht nur TV-Moderator und Entertainer, sondern auch Geschäftsmann, der unter anderem in Startups investiert. Einer seiner neuesten Coups ist die Zusammenarbeit mit der Tarifhaus AG, einem Vertragspartner von Telefónica Deutschland (o2). ?Besser Mobile? heißt die Mobilfunkmarke, die mit günstigen LTE-Tarifen sowie einem monatlich wechselnden Angebot an Shopping-Gutscheinen insbesondere ein jüngeres Publikum ansprechen soll.

Vergleichsweise kurze Vertragslaufzeit

?Dein Tarif zu deinem Lifestyle? lautet das Motto und dazu gehört auch eine vergleichsweise kurze Vertragslaufzeit. Während man sich bei anderen ähnlich günstigen Angeboten für mindestens zwei Jahre verpflichten muss, sind es bei Besser Mobile nur sechs Monate. Danach verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils nur um drei Monate, wenn nicht mit einer Frist von einem Monat zum Laufzeitende gekündigt wird. Es gibt jedoch auch andere günstige Tarife, die monatlich gekündigt werden können, wie zum Beispiel die Drillisch-Marke PremiumSIM, die LTE mit bis zu 50 Mbit/s bietet.

Passendes Smartphone zum Tarif gesucht? Dann werft einen kurzen Blick auf den Preisvergleich:

Unlimitiert WhatsApp und E-Mails verschicken?

Auf der wird unter anderem damit geworben, ?unlimitiert WhatsApp und E-Mails? versenden zu können. Dies ist jedoch etwas missverständlich formuliert, denn hier wird lediglich darauf hingewiesen, dass es keine Datenautomatik gibt und nach Verbrauch des Inklusiv-LTE-Datenvolumens von 1 GB, 3 GB oder 4 GB mit bis zu 21,6 Mbit/s immerhin noch mit bis zu 64 Kbit/s weitergesurft werden kann. Damit kann man sicherlich reine Text-Nachrichten senden und empfangen, der Austausch von Fotos oder gar Videos dauert dann aber ganz schön lange.

Es stimmt, dass sich die unbeliebte Datenautomatik vor allem bei günstigen Mobilfunkmarken nicht abschalten lässt, doch auch hier gibt es Ausnahmen, die die Regel bestätigen, wie zum Beispiel die monatlich kündbaren Tarife von simply.

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Was ist Datenautomatik?

100 Minuten von Deutschland ins Ausland inklusive

Die Roaming-Gebühren sind Geschichte, das gilt natürlich auch für Besser Mobile. Zudem ist das ?International Paket 100? bei allen Tarif-Optionen inklusive. Damit kann man 100 Minuten kostenlos auch von Deutschland aus in alle EU-Länder und sogar in die USA, Türkei, Russland etc. telefonieren. Für alle, die Freunde oder Verwandte im Ausland haben, ist das definitv ein guter Service, den auch anbietet.

Kostenlose Festnetznummer und Tarifhaus Club Vorteile

Neben der Allnet- und SMS-Flat, bis zu 4 GB LTE sowie dem oben genannten Auslandspaket ist bei Tarifhaus beziehungsweise Besser Mobile auch eine kostenlose Festnetznummer inklusive. Während diese ein häufiger Tarifbestandteil, zum Beispiel auch bei o2 free 15 ist, profitieren Kunden darüber hinaus noch von den Tarifhaus Club Vorteilen. Was genau sich dahinter verbirgt, ist schwer zu sagen. Auf der Homepage von Besser Mobile jedenfalls ist von limitierten Aktionsangeboten und wechselnden Produkttests die Rede.

Gutscheine als entscheidender Vorteil?

Besser-Mobile-Gutscheine

Das Alleinstellungsmerkmal von Besser Mobile sind die flexiblen 10-Euro-Gutscheine verschiedener Anbieter, wie zum Beispiel waipu.tv, Lieferando, Car2Go oder Shopping-Gutscheine für Zalando, Otto, Douglas und viele weitere Händler, welche optional zum Tarif hinzugebucht werden können. Bei der Option mit 1 GB ist die Gutscheinwahl obligatorisch. Verrechnet man den Gutscheinwert, ergeben sich durchaus attraktive Effektivpreise für die einzelnen Allnet-Flats:

  • Mit 1 GB LTE: 17,99 Euro pro Monat mit Gutschein (effektiv 7,99 Euro)
  • Mit 3 GB LTE: 19,99 Euro pro Monat mit Gutschein (effektiv 9,99 Euro), 14,99 Euro ohne Gutschein
  • Mit 4 GB LTE: 21,99 Euro pro Monat mit Gutschein (effektiv 11,99 Euro), 16,99 Euro ohne Gutschein

Über 4 GB LTE-Datenvolumen bietet Besser Mobile nicht an. Wer mehr benötigt, findet mit o2 free 15 die aktuell günstigste Alternative.

Fazit: Ist Besser Mobile wirklich besser?

Wer die Gutscheine gebrauchen kann, sodass sie bares Geld wert sind und überdies Kontakte im Ausland pflegt, findet mit Besser Mobile einen günstigen sowie flexiblen Anbieter. Zu beachten ist jedoch, dass höchstens 4 GB LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s möglich sind. Auch nutzt die Mobilfunkmarke von Tarifhaus und Joko Winterscheidt das in ländlichen Gebieten am schwächsten ausgebaute Netz von o2. Für alle, die auf die Gutscheine verzichten können, gibt es preiswertere Alternativen.

Quellen: Besser Mobile, Gründerszene

Hilfreiche Tipps das hier

ALDI-Handy: Sony Xperia X für 299 Euro ab morgen erhältlich ? lohnt sich der Kauf?

ALDI Süd verkauft ab dem 22. Juni 2017 mit dem Sony Xperia X ein neues ALDI-Handy zum günstigen Preis. Unser Preisvergleich zeigt, ob sich der Kauf wirklich lohnt und ob es bessere Alternativen gibt.

Sony Xperia X bei ALDI für nur 299 Euro

Update vom 18.06.2017, 09:45 Uhr: Eine Woche später, am 29. Juni 2017, wird das Sony Xperia X auch bei ALDI Nord verkauft.

Originalartikel vom 12.06.2017:

Im Juni hat ALDI Süd das Sony Xperia X für 299 Euro im Angebot. Der Discounter bietet das Smartphone ab dem 22. Juni an und hat damit in Kürze ein durchaus gut ausgestattetes Android-Smartphone im Programm, das zu einem attraktiven Preis angeboten wird. Die technische Ausstattung kann sich sehen lassen. Es gibt ein 5 Zoll in der Diagonale messendes Full-HD-Display, einen Snapdragon 650 Hexa-Core-Prozessor, dem 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher zur Verfügung stehen. Letzterer lässt sich per microSD-Karte erweitern.

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Sony Xperia X im Hands-On

Das neue ALDI-Smartphone kommt mit einem hochwertigen Metallgehäuse und einem im Powerbutton integrierten Fingerabdruckscanner, der an der Seite angebracht ist. Zu den weiteren Highlights gehören eine 23-MP-Kamera mit sehr schnellem Autofokus und eine 13-MP-Frontkamera, die besonders bei schlechten Lichtverhältnissen noch gute Selfies machen soll. Der 2.620-mAh-Akku soll für eine gute Laufzeit sorgen. Sony gibt an, dass das Smartphone bis zu zwei Tage durchhalten kann. Das hängt natürlich stark von der Nutzung ab.

MWC 2017 in der Vorschau: Diese Smartphones von Samsung, LG, Huawei und Co. können wir erwarten

Sony Xperia X bei ALDI: Lohnt sich der Kauf?

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Um die Frage korrekt beantworten zu können, schauen wir uns zunächst einmal den Preisvergleich an:

Nur ein Händler bietet das Sony Xperia X zum gleichen Preis an. Wer also unbedingt zuschlagen und nicht bis zu 22. Juni warten möchte, kann das zum gleichen Preis machen. Die Smartphones kommen ohne SIM-Lock und können somit mit allen SIM-Karten verwendet werden. Ansonsten unterbietet ALDI alle großen Händler ? die aber eventuell den Preis bis zur Verfügbarkeit noch senken könnten. Man muss also die Preisvergleiche im Auge behalten. ALDI Süd legt zudem eine SIM-Karte mit einem Guthaben von 10 Euro bei. Insgesamt ist das Angebot bei ALDI Süd also gut.

Honor 6X: Die Alternative zum Sony Xperia X

Das Honor 6X ist mit seinem 5,5-Zoll-Display zwar etwas größer, bietet aber eine gute Ausstattung zum kleinen Preis. So gibt es hier eine Dual-Kamera, ein Metallgehäuse, einen Fingerabdruckscanner und einen größeren Akku mit einer Kapazität von 3.340 mAh zum Preis von nur noch knapp über 200 Euro:

Im Test konnte das Honor 6X ist fast allen Bereichen überzeugen und hat einen guten Eindruck hinterlassen. Besonders in der Mittelklasse ist die Auswahl an Smartphones für um die 300 Euro sehr groß. Bis zum Verkaufsstart des Sony Xperia X am 22. Juni bei ALDI Süd kann man sich also noch informieren.

Web hier

OnePlus 5 im Härte-Check: Wie robust ist das Smartphone wirklich?

Mit 7,25 mm ist das neue OnePlus 5 dünner als sein Vorgänger ? doch hat die Schlankheitskur womöglich der Stabilität geschadet? Im Härtetest muss der neue Flaggschiff-Killer unzählige Attacken über sich ergehen lassen. Einen Konkurrenten kann das OnePlus 5 dabei problemlos ausstechen. 

Erneut ist es der YouTube-Kanal ?JerryRigEverything?, der ein aktuelles Top-Smartphone einem radikalen Härtetest unterzieht. Nachdem zuletzt das HTC U11 zumindest im ?Bend-Test? mehr oder weniger durchfiel und sich mit minimalem Aufwand beinahe komplett durchbiegen ließ, war nun das OnePlus 5 an der Reihe.

Im Vergleich zum Vorgänger, der eine Gehäusedicke von 7,35 mm mitbrachte, ist das OnePlus 5 mit 7,25 mm einen Hauch dünner. Wer nun aber befürchtet, dass sich der Nachfolger des OnePlus 3T leicht durchbiegen lässt, irrt jedoch. Trotz starkem Drucks auf die Rückseite ragt das Display nur ein Stück weit aus dem Gehäuse hervor ? ganz im Gegensatz zum HTC U11, das sich problemlos in der Mitte (an)brechen ließ.

Keine Überraschungen gab es beim Kratztest. Das Gorilla Glass 5 des Bildschirms schützt vor Kratzern bis zur sechsten Stufe der Mohs-Härteskala und befindet sich damit auf einem Niveau mit anderen Smartphones, die ebenfalls das neueste Schutzglas von Corning verwenden. Heißt: Alltägliche Gegenstände wie Schlüssel, Münzen und dergleichen sollten dem Screen nichts anhaben können.

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OnePlus 5 im Test

OnePlus 5 vs. iPhone 7 Plus: Kopie und Original im Vergleich

Tote Pixel bleiben ? tot

Vorsicht sollten Besitzer nur bei Feuer walten lassen. Als im Video eine Feuerzeugflamme mit dem Display des OnePlus 5 in Berührung kam, formte sich Sekunden später ein weißer Fleck an der entsprechenden Stelle. Auch nach dem Ende der Feuertortur blieben die Pixel tot.

Insgesamt schnitt das OnePlus 5 im Härtetest von ?JerryRigEverythig? aber gut ab ? bloß Flammen sollten künftige OP5-Besitzer meiden. Und wer wissen möchte, wie sich das neue Vorzeige-Smartphone des chinesischen Herstellers gegen die Konkurrenz schlägt, dem sei unser Test des OnePlus 5 ans Herz gelegt.

Quelle und Bild: YouTube/JerryRigEverything

interessant Blog-Beitrag

Real und Deutsche Post wegen Kameraanalyse von Kunden angezeigt

Warteschlange vor einer Postfiliale in München. Foto: TP

Gesichterauswertung soll auch auf Kategorien wie Kleidung und vermutete Gefühlslage ausgedehnt werden

Der Staatsanwalt, so heißt es, ist der Anwalt des kleinen Mannes – weil er nämlich nichts kostet. Eine Strafanzeige kann jeder stellen – theoretisch reicht dazu ein Satz. Handelt es sich jedoch um technische Neuerungen und ein von der Rechtsprechung noch relativ unbeackertes Gelände, dann steigert man die Erfolgschancen einer Strafanzeige deutlich, wenn man sie von einem Experten formulieren lässt.

Für letzteres hat sich der Bielefelder Verein Digitalcourage entschieden, der unter anderem die Big-Brother-Negativpreise verleiht. Er will mit Strafanzeigen gegen die Deutsche Post AG und die Real SB-Warenhaus GmbH ein seit Herbst 2016 in aktuell 40 Real-Märkten und 40 Filialen der Deutschen Post laufendes biometrisches Kundenanalysesystem der Augsburger Echion AG nach den Paragrafen 44 Absatz 2 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und 77 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs (StGB) ahnden lassen (vgl. Werbedisplays mit Gesichtserkennung: Digitalcourage will gegen Deutsche Post und Real klagen).

In der bislang als Versuch deklarierten Analyse, die die Post auf weitere 100 Filialen ausdehnen möchte, werden über Werbedisplays an den Kassen nicht nur die Gesichter der Kunden zeitgestempelt erfasst und (mindestens kurzzeitig) gespeichert – ihnen werden auch automatisiert Werte für Geschlecht, Alter und Hinsehdauer zugeordnet (vgl. Werbedisplays mit Gesichtserkennung auch in Real-Märkten). Damit gewinnt man erstens Anhaltspunkte zum Erfolg einer Werbung und kann zweitens sofort auf Spots und Produkte umschalten, von denen man glaubt, dass sie bei einer Mehrheit der betrachteten Betrachter in der Warteschlange besonders gut funktionieren.

Später soll die Analyse auch auf Kategorien wie Kleidung und vermutete Gefühlslage ausgedehnt werden. Diese Daten könnte man dann theoretisch dazu nutzen, verschiedene Preise für Produkte und Dienstleistungen zu berechnen, wie Kerstin Demuth von Digitalcourage glaubt – so wie bei Online-Versendern, wo das Bestellen mit Apple-Geräten teilweise deutlich mehr kostet (vgl. Amazon-Deutschland-Chef bestätigt unterschiedliche Preise).

Problematisch daran ist, dass Real und die Post ihre Kundschaft lediglich auf eine „konventionelle Kameraüberwachung“ hinweisen – aber nicht auf die Analysen. Aus diesem Grund können die Wartenden in den (vor allem bei der Post) häufig sehr langen Schlangen der Auswertung ihrer Daten auch nicht widersprechen. „Wenn diese Firmen nichts dabei finden, die Präferenzen ihrer Kunden auszuforschen“, so Rechtsanwalt Kompa dazu, „bleibt unverständlich, warum sie dies heimlich tun.“

Ebenfalls unverständlich ist, warum ausgerechnet die Post hier keine Datenschutzbedenken erkennt, obwohl sie selbst die Absender von nach der Benachrichtigung verschwundenen Sendungen (die der Empfänger lesen hätte können, wenn sie zugestellt worden wären) mit Verweis auf den „Datenschutz“ nicht herausgeben will. Bei dem ehemaligen Staatsbetrieb heißt es dazu lediglich, die „Technik“ sei „auf datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit geprüft und mit dem ePrivacy-Siegel zertifiziert worden“, weshalb „der Test datenschutzrechtlich allen gesetzlichen Vorgaben“ entspreche.

Außer einen Verdacht auf Straftaten hegt der Verein auch den Verdacht auf Ordnungswidrigkeiten nach den Paragrafen 43, 6b, 4, 33 und 11 BDSG. Darüber hinaus hat er die nordrhein-westfälische Landesdatenschutzbeauftragte Helga Block dazu aufgefordert, das Verfahren nach Paragraf 38 Absatz 5 BDSG zu untersagen. Von ihr gibt es bislang ebenfalls noch keine Stellungnahme dazu. Unterlässt sie den erforderlichen Strafantrag, dann wird nicht wegen einer Straftat, sondern nur wegen Ordnungswidrigkeiten ermittelt und das Verfahren geht insgesamt an sie. In anderen Bundesländern ist man geteilter Ansicht: Während eine bayrische Aufsichtsbehörde die heimliche Analyse für unbedenklich hält, sehen das die Landesdatenschutzbeauftragten in Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg ganz anders.

Schau hier Schau es dir mal an

OnePlus 5: Livestream zur Präsentation hier mitverfolgen

Heute ist es soweit: Das OnePlus 5 wird nach Monaten der Gerüchte und Spekulationen endlich vorgestellt. Ab 18:00 Uhr deutscher Zeit beginnt der Livestream mit der Präsentation ? und bei uns könnt ihr direkt dabei sein. 

Update, 20. Juni 2017, 18:00 Uhr: Jetzt ist es soweit, die Vorstellung des OnePlus 5 ist im Gange und kann im Livestream verfolgt werden (Video oben).

Originalmeldung:

Die Gerüchte haben sich also bestätigt: Am 20. Juni, so OnePlus, soll das neue OnePlus 5 endlich vorgestellt werden. Auf einer eigenen Launch-Seite wird die Präsentation des neuen Flaggschiff-Killers unter dem Motto ?FOCUS ON WHAT MATTERS? für 18:00 Uhr deutscher Zeit angekündigt. Für alle, die die Vorstellung des OnePlus-3T-Nachfolgers zu Hause anschauen möchten, hat der Konzern außerdem einen Livestream parat, der kurz vor dem Event live geschaltet wird.

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OnePlus 5 – Dual Camera. Clearer Photos

Fährt man mit dem Mauszeiger über den Slogan, verschiebt sich etwas das Bild ? offenbar ein subtiler Hinweis darauf, dass die Kamera im OnePlus 5 Tiefen-Effekte à la iPhone 7 Plus beherrschen wird. In den vergangenen Wochen war mehrfach darüber spekuliert worden, dass im OnePlus 5 eine Dual-Kamera zum Einsatz kommen soll.

OnePlus 5 vs. iPhone 7 Plus: Kopie und Original im Vergleich

Pop-up-Events mit OnePlus-CEO und MKBHD

Wie bereits im letzten Jahr beim Verkaufsstart des OnePlus 3 wird es auch beim Launch des OnePlus 5 sogenannte ?Pop-up Events? geben, wo sich OnePlus-Fans mit den Mitarbeitern des Konzerns austauschen und das OnePlus 5 natürlich auch direkt kaufen können. Die Events finden am 21. Juni in diversen europäischen Hauptstädten und Metropolen statt, darunter auch Berlin.

Bereits am Tag der Vorstellung gibt es außerdem ein Pop-up-Event in New York, wo neben OnePlus-Gründer Carl Pei auch der bekannte YouTuber Marques Brownlee, besser bekannt als MKBHD, vor Ort sein wird. Die Anmeldung für die Events erfolgt über die eigens eingerichtete Webseite.

Quelle: OnePlus

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