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Bildschirmfoto 2016-08-29 um 09.26.37

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Mehr Text in Tweets: Twitter erweitert den Platz je Tweet

(Bild: dpa, Rolf Vennenbernd)

Bisher drückten allein Bilder und Links die mögliche Länge eines Tweets um gut 20 Zeichen. Das hat Twitter nun aufgehoben.

Fotos, Videos, GIFs, Umfragen und andere Formate werden ab sofort für den Umfang eines Tweets nicht mehr mitgezählt. Die Anzahl der maximal möglichen Zeichen bleibt zwar bei 140, wer aber nun seinem Tweet ein Multimedia-Inhalt anhängt, hat nun mehr Platz für Wörter, geht aus einem Twitter-Tweet hervor. Ebenso werden Links und Nutzernamen aus der Zeichenzahl herausgerechnet. Bisher drückten allein Bilder und Links die mögliche Länge eines Tweets um gut 20 Zeichen.

Außerdem sollen neue Tweets, die direkt mit einem @Nutzernamen beginnen, nun alle Follower erreichen. „Die Formulierung ‚.@Nutzername‘ ? also mit einem Punkt vor dem @Nutzernamen ? wird nicht mehr nötig sein“, teilte Twitter mit. „@Antworten können mit einem Retweet mit allen Followern geteilt werden.“ Twitternutzer sollen nun auch eigene Tweets retweeten oder zitieren, um einen Kommentar zu ergänzen oder einen wichtigen Tweet noch einmal hervorzuheben.

Das Unternehmen setzt damit einen Plan um, den es im Mai angekündigt hatte und den Twitter-Mitgründer Jack Dorsey vorige Woche bekräftigte. Ursprünglich hatte Twitter überlegt, die Obergrenze der Tweet-Zeichenzahl aufzuheben, doch dagegen gab es Proteste. (anw)

Hier kannst du die Seite anschauen

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Technology Review Special

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Mit dem Internet der Dinge, Big Data und Cloud Computing dringt die Digitalisierung in jeden Lebensbereich vor. Das neue Technology-Review-Sonderheft beantwortet die 50 entscheidenden Fragen zur neuen digitalen Revolution.

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GoPro will mit Drohne und wasserdichter Kamera aus der Krise

Die Drohne Karma von GoPro kommt ab dem 23. Oktober in den Handel. Sie ist mit den GoPro Hero 4 und Hero 5 Modellen kompatibel.

Der Actionkamera-Spezialist GoPro will mit seiner ersten Drohne und einem neuen wasserdichten Top-Modell aus der Krise kommen. Gründer und Chef Nick Woodman stellte am Montag die seit Monaten erwartete faltbare Kamera-Drohne mit dem Namen «Karma» vor, die sich per App lenken lässt.

Das neue Kamera-Modell Hero5 lässt sich auch per Sprachbefehl steuern und lädt gedrehte Videos automatisch hoch. Zudem sei die neue Schnittsoftware einfacher zu bedienen, sagte Woodman. Die Drohne Karma kommt mit Koffer und Kamerahalter zu einem Preis von 869,99 Euro ab dem 23. Oktober erhältlich sein – ohne Kamera.

GoPro ist ein Pionier im Geschäft mit Actionkameras für Sportler oder Abenteurer. Dem Unternehmen macht die verstärkte Konkurrenz durch andere Anbieter und Smartphones zu schaffen. Zuletzt gab es auch Zweifel daran, wie groß dieser Markt überhaupt ist. Und im Markt für Drohnen mit Kameras trifft GoPro auf mehrere etablierte Konkurrenten wie DJI aus China.

Video: GoPro Karma

GoPro musste im vergangenen Weihnachtsgeschäft den Preis eines neuen Modells halbieren und strich danach die Produktpalette zusammen. Die Aktie verlor zeitweise rund 80 Prozent ihres Werts, seit Sommer geht es aber wieder etwas aufwärts und nach den Ankündigungen von Montag legte der Kurs um rund sieben Prozent zu. Woodman hatte nach einem Verlust von 91,8 Millionen Dollar im vergangenen Quartal schwarze Zahlen für das anstehende Weihnachtsgeschäft in Aussicht gestellt.

Hier sind die Top 50

FIFA 17 – Erste Verhaftungen nach Wettskandal

FIFA 17 – Erste Verhaftungen nach Wettskandal

Wie BBC berichtet, wurden zwei Männer aus der englischen Grafschaft Essex festgenommen, da sie eine Website rund um FIFA-Glücksspiel betrieben.

von  ? 

Dylan Rigby und Craig »NepentheZ« Douglas gründeten mit der Website futgalaxy.com eine Anlaufstelle für Glücksspiel rund um Electronic Arts‘ Fußballsimulation FIFA. Auf ihrer Webpräsenz nahmen sie nicht nur Wetten auf virtuelle Spiele an, sondern verkauften Booster-Packs, die mit etwas Glück Gutscheine und Codes für den »Ultimate Team«-Modus von FIFA 16 enthielten.

Beworben wurde diese Operation von Douglas‘ YouTube-Kanal NepentheZ, der deswegen nicht nur wegen des Betreibens und Bewerbens einer unrechtmäßigen Wettseite, sondern ebenso wegen der Anstiftung von Minderjährigen zum Glücksspiel angezeigt wurde.


Futgalaxy

Die Seite Futgalaxy.com bot Glücksspiel rund um FIFA 16 an.

? Schluss mit Skin-Wetten: Valve droht Betreibern von illegalen Wettseiten!

Die britische Glücksspielkommission, welche dem Bericht nach zu urteilen für die Anzeige verantwortlich ist, untersuchte die Beliebtheit von Videospiel-Wetten seit längerer Zeit und warnt Eltern aktiv vor den Wetten mit Skins, wie sie etwa in CS:GO stattgefunden haben.

Der Fall von Rigby und Douglas soll am 14. Oktober vor Gericht verhandelt werden.

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Siri und iMessage: E-Mail-Client Airmail mit umfassender iOS-10-Integration

(Bild: Entwickler)

Die E-Mail-App nutzt neue Funktionen von iOS 10, dies reicht von zwei Widgets über detailliertere Benachrichtigungen bis hin zu iMessage-Integration und Siri-Unterstützung. Für watchOS 3 wurde Airmail ebenfalls angepasst.

Großes iOS-10-Update für Airmail: In neuer Version 1.3 können Nutzer die iOS-Version des E-Mail-Clients erstmals über Siri ansteuern, um neue E-Mails per Spracheingabe zu diktieren sowie zu verschicken. Die App unterstützt jetzt außerdem die erweiterte Benachrichtigungsansicht und zeigt dort zusätzliche Informationen an, darunter auch ein Icon des Absenders.

Nutzer können außerdem zwei neue Widgets zu der überarbeiteten Heute-Ansicht von iOS 10 hinzufügen, die schnellen Zugriff auf die Inbox sowie als Aufgaben markierte E-Mails ermöglichen.

Airmail 1.3 ist zudem mit einer iMessage-Erweiterung ausgerüstet, die zuletzt empfangene Anhänge direkt in der Nachrichten-App griffbereit hält. Die Dateianhänge lassen sich so schnell an einen Konversationspartner übermitteln. Das Update bringt außerdem Unterstützung für watchOS 3 und eine neue Ziffernblatt-Komplikation, wie die Entwickler mitteilen. Airmail läuft auf iPhone, iPad und Apple Watch, der Preis der E-Mail-App beträgt 5 Euro. (lbe)

Von hier zum Artikel

Erste Maker Faire in der Schweiz startet in Zürich

SumoBot

(Bild: Maker Faire Zürich )

Der kreative Festival kommt endlich in die Schweiz und lädt am 17. und 18. September 2016 Jung und Alt zum Schauen und zu vielen Workshops und Aktivitäten in das Jugendkulturhaus Dynamo ein.

Maker Faire

Maker Faire

Maker Faires sind Technik- und Kreativfestivals für die ganze Familie, die weltweit stattfinden. Dort kommen alle auf ihre Kosten, die gerne basteln, bauen, erfinden, experimentieren, tüfteln, handwerken und recyclen. Eine Maker Faire inspiriert zum kreativen und spielerischen Umgang mit Materialien und Technik und lädt zum Gespräch mit Gleichgesinnten ein. Vor allem dürfen die Besucherinnen und Besucher auch selbst mit anfassen und Sachen ausprobieren: bei zahlreichen Mitmach-Aktionen wie Experimenten, Workshops oder Kunstprojekten.

Rund 50 Maker aus der Schweiz und dem nahen Ausland zeigen auf der Mini Maker Faire in Zürich im Jugendkulturhaus Dynamo ihre Werke, teilen ihr Wissen und geben Ihre Erfahrung weiter. Samstag und Sonntag ist das Festival von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt, für alle anderen kostet das Tagesticket CHF 5,- (etwa ? 4,60).

Open Source und offene Innovation werden groß geschrieben, ganz nach dem Motto „Make, Learn, Share“. Ein volles Programm mit interaktiven Exponaten, Workshops und Vorträgen animiert die Besucher zum Experimentieren, Ausprobieren und Mitmachen. Bei den Walk-In Workshops kann man jederzeit vorbeischauen und etwa ein T-Shirt bedrucken oder Ätzen und Löten lernen. Wer einen Platz bei einem der weiteren Workshops ergattern will, sollte sich allerdings rechtzeitig anmelden. Geboten werden spannende Themen wie ESP8266-Workshop mit Luftsensorbau, Minecraft-Hacking mit dem Raspberry Pi, ein Roboter-Workshop für Kleinkinder und vieles mehr.

Happy Bot
Happy Bot Vergrößern
Bild: Maker Faire Zürich

Samstag Abend geht es für alle Nachtschwärmer an die Bar im Werk21 weiter. Dort spielen bis tief in die Nacht Tim & Puma Mimi, Flipfloater, Modular Synth und SGMK. (fls)

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Embedded Computing Module sind auf dem Vormarsch

Margit Kuther, Redakteurin ELEKTRONIKPRAXIS: ?Zeit ist Geld - ein Grund, warum die Nachfrage nach sofort einsetzbaren Computer on Modules (COMs) stetig steigt.?

Die Nachfrage nach energieeffizienten Embedded-Systemen steigt stetig, etwa in der Gebäudeautomatisierung und in Wearables. Zugleich werden moderne Embedded-Systeme durch die enge Verzahnung von Hardware, Software und Mechanik immer kompakter.

Ein besonderes Augenmerk von Entwicklern liegt deshalb auf den Computer-on-Modules (COM). Denn im Gegensatz zu proprietären Systemen entsprechen sie hinsichtlich Größe und Leistung international anerkannten Standards, sind also sofort einsatzbereit und in verschiedenen Varianten und Leistungsklassen erhältlich. Das spart nicht nur Entwicklungskosten, sondern verkürzt auch die Markteinführungszeit.

In diesem Zusammenhang hat sich ein Standard in jüngster Zeit besonders hervorgetan: SMARC 2.0 (Smart Mobility ARChitecture). Er bietet etliche Vorteile, etwa gegenüber dem älteren Qseven-Standard, der kaum Schnittstellenerweiterungen für zukünftige Embedded-Anwendungen mit Echtzeitfähigkeit ermöglicht. Warum dies so ist, und welche Stärken SMARC 2.0 auszeichnen, erfahren Sie in unserem Sonderheft Embedded Systems Development & IoT im Beitrag ?Low-Power-Embedded-Module für smarte Industrieanwendungen?.

Doch Betagtes steht nicht zwingend auf dem Abstellgleis. Ein Beispiel ist der Embedded-Modul-Standard ETX. Etwa in der Industrieautomation ist er ein echter Langläufer, da er nicht höchste Leistung fokussiert wie viele aktuelle Systeme, sondern speziell die Anforderungen der Industrie unterstützt, wie der Beitrag ?Es gibt noch Hoffung für ETX-Nutzer? verrät.

beliebt bei Lesern

Raspberry Pi A bis Zero, alle 9 Modelle im Überblick

Raspberry Pi-Poster gratis

02.09.16 – Raspberry Pi 3, Zero, 2, B – welcher ist der Tempomacher, der Multimedia-Pi, der Energiesparer, der Windows-taugliche? Der Beitrag und ein Poster zeigen Ihnen detailliert die Unterschiede aller Modelle. lesen

Spezifische Anwendungen bestimmen oft den Alltag eines Entwicklers. In diesem Sonderheft ?Embedded Systems Development & IoT? behandeln wir beispielsweise die Themen: ?Touch-Techologie mit der Embedded Video Engine?, ?Flash-Speicher in industriellen Anwendungen? und ?integriertes Health Monitoring?. Des Weiteren informieren wir über Intels Skylake-Nachfolger Kaby Lake und natürlich rund um das Internet der Dinge.

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Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

Rafael Thiel

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Neben Archos wird natürlich auch Sony auf der IFA 2016 in Berlin zugegen sein und neue Smartphones vorstellen. Im Vorfeld der Präsentation am 1. September sind nun erste Details zu den Spezifikationen des kolportierten Xperia XR sowie Xperia X Compact durchgesickert. So viel vorweg: Die Japaner zielen weiterhin auf das High-End-Segment ab.

Sony Xperia XR und X Compact: Spezifikationen der High-End-Smartphones durchgesickert

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Das Design des Sony Xperia XR ist kein Geheimnis mehr, bislang gab es allerdings keine verlässlichen Informationen zum technischen Innenleben des Smartphones. Die niederländischen Kollegen von Techtastic wollen nun aber die Spezifikationen in Erfahrung gebracht haben. Demnach wird das ursprünglich als F8331 kursierende Gerät mit einem 5,2 Zoll in der Diagonale messenden Display aufwarten. Ferner an Bord sind angeblich 4 GB RAM, ein Snapdragon 820, eine 23-MP-Kamera mit Dual-LED und Laser-Autofokus sowie eine 13-MP-Frontknipse. Bislang ist übrigens noch unklar, ob Sony das neue Flaggschiffmodell Xperia XR oder Xperia XZ taufen wird.

Bildergalerie Sony Xperia XR

Weniger Zweifel hinsichtlich der Nomenklatur besteht indes beim Xperia X Compact. Dieses soll laut Techtastic über ein 4,6 Zoll in der Diagonale messendes Display verfügen. Der technische Kern ist derweil identisch mit dem Xperia XR respektive XZ: Ein Snapdragon 820 sorgt zusammen mit 4 GB RAM für ordentlich Leistung. Zu den Kameradaten ist noch nichts bekannt, der Akku soll allerdings 2.700 mAh fassen. Wie der größere Bruder soll auch das Xperia X Compact USB Type C unterstützen.

Ob es bei beiden Smartphones bleibt oder Sony auf der IFA 2016 noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten. Wir von GIGA TECH werden natürlich in Berlin vor Ort sein und zeitnah berichten. Wie eingangs erwähnt, ist die Präsentation des japanischen Unternehmens auf den kommenden Donnerstag, den 1. September 2016, terminiert.

Quelle: Techtastic via GSM Arena

hier gelesen

Blizzard – Lead Quest Designer Craig Amai verlässt Studio

Blizzard – Lead Quest Designer Craig Amai verlässt Studio

Nach dem Rücktritt von Vice President Chris Metzen packt jetzt auch Craig Amai sein Koffer. Ob Blizzards Lead Quest Designer jemals wieder zurückkommt bleibt offen.

von  ? 

Erst vor kurzem packte Blizzards Vice President Chris Metzen seinen Koffer, jetzt kündigt auch Lead Quest Designer Craig Amai seinen Rücktritt an. Auf seinem Abschiedsblog spricht er darüber, warum er zurücktritt, ob er jemals zurückkehrt und was die Zukunft für ihn bereithält.

Rückkehr nicht ausgeschlossen

Im Gegensatz zu Rob Pardo hält sich Amai offen, zu einem späteren Zeitpunkt zu Blizzard zurückzukehren. Allerdings müsse er sich erstmal in anderen Gefilden austoben.

I don’t think I’m leaving Blizzard behind for good. I couldn’t make a better company and I’d be a fool to try. I suspect I’ll try to come back someday, once I’ve explored a few unfamiliar roads.

Amais Reise begann 2004 zum Start von World of Warcraft. Er kümmerte sich unter anderem um die Wolvar und Oracle Questline in Wrath of the Lich King sowie die Pandaren in Mists of Pandaria.

Link zur Homepage

Android 7.0 Nougat: Google arbeitet an vollständig anpassbaren Navigationstasten [Update: Bereits jetzt aktivierbar]

Rafael Thiel

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In den Untiefen des Quellcodes von Android 7.0 Nougat verbirgt sich ein spannendes Feature: Damit ist es augenscheinlich möglich, die Navigationstasten vollständig zu individualisieren. Noch ist die im System UI Tuner versteckte Funktion unfertig und darum standardmäßig deaktiviert, doch womöglich ändert sich das ja mit Android 7.1 Nougat.

Android 7.0 Nougat: Google arbeitet an vollständig anpassbaren Navigationstasten [Update: Bereits jetzt aktivierbar]

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Update vom 26.08.2016, 13:00 Uhr: Die findigen Köpfe des XDA-Forum haben einen Weg gefunden, das Feature auf dem Nexus 6P schon jetzt freizuschalten. Dazu muss lediglich eine modifizierte Version des System UI Tuner geflasht werden. Mehr Infos sowie den Download-Link gibt es im XDA-Forum.


Originalmeldung:

Der System UI Tuner wurde einst mit Android 6.0 Marshmallow eingeführt und startete ursprünglich als experimenteller Baukasten für ästhetische Spielereien der Entwickler. Mittlerweile ist der damit lancierte Multi-Window-Modus aber sogar fester Bestandteil von Android geworden, Zeit also für ein neues Projekt: Dieses Mal scheint sich Google mit den Navigationstasten zu befassen. Den Kollegen von Android Police wurde eine Reihe interessanter Screenshots zugespielt, die diese neue Option des System UI Tuners zeigen. Zwar ist die Funktion in Android 7.0 Nougat eigentlich von Google deaktiviert worden, der Quelle ist es jedoch gelungen, das Menü auf Umwegen aufzurufen.

Bildergalerie Android 7.0 Nougat System UI Tuner Navigationstasten

Somit ist uns ein erster Blick auf dieses unfertige Feature gestattet. Laut der Quelle ist es mit dem System UI Tuner möglich, alle bestehenden Navigationstasten zu verändern respektive zu löschen. Im Zuge dessen können natürlich auch weitere Buttons hinzugefügt werden. Die Funktionalität, die damit in die Navigationsleiste einkehrt, ist dabei kaum begrenzt. Neben beispielsweise einer Taste für die Zwischenablage erlaubt der System UI Tuner auch die Belegung eines Buttons mit einer beliebigen Tastatur-Funktion. Selbstverständlich unterstützt das Feature auch die ästhetische Anpassung der Navigationstasten.

Zum Thema: Android 7.0 Nougat ? Welche Features bringt das Update?

Zum aktuellen Zeitpunkt funktionieren jedoch noch nicht alle versprochenen Funktionen. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass Google diesen Unterpunkt im System UI Tuner noch deaktiviert lässt. Möglicherweise schafft es das Feature in das Android-7.1-Update im Herbst, andernfalls haben wir schon jetzt das erste Gerücht für Android O im kommenden Jahr.

via Android Police

gleich online lesen

Schweden: Verkehr am Kabel

Schweden: Verkehr am Kabel

Der E-Highway soll für einen saubereren Gütertransport sorgen: Es gibt bereits eine Teststrecke auf der Europastraße 16 in der Nähe von Sandviken.

Eigentlich ist die Technik 120 Jahre alt: elektrisch betriebene Lastwagen, die ihren Strom aus Oberleitungen beziehen. Seit Mitte Juni sind sie jedoch in Schweden wieder im Einsatz. Neu daran ist, dass die Laster nicht mehr auf ununterbrochene Stromzufuhr angewiesen sind: Die beiden auf dem Dach des Fahrerhauses montierten Stromabnehmer können sich bei voller Fahrt an- und abkoppeln.

So kann der Laster problemlos überholen oder auf Strecken ohne Oberleitung ausweichen. Ein Sensor erkennt, wenn das Fahrzeug einen mit Stromversorgung ausgestatteten Abschnitt erreicht und fährt die Abnehmer automatisch aus. Darüber hinaus speisen die Laster ihre Bremsenergie wieder in die Kabel ein. Ohne Oberleitungskontakt kommen die Laster mit Batteriestrom drei Kilometer weit. Dann schaltet sich ? ebenfalls automatisch ? ihr Dieselmotor zu.

Derzeit laufen die Tests. Lkw-Hersteller Scania liefert die Fahrzeuge, Siemens hat die Oberleitungen installiert. Nun donnern die 60-Tonner mit 70 bis 100 Stundenkilometern über ein zwei Kilometer langes Teilstück der Europastraße 16, 200 Kilometer nördlich von Stockholm in der Nähe des Städtchens Sandviken. Die rege befahrene Autobahn verbindet die Industrieregionen Dalarna und Gävleborg mit dem Containerhafen von Gävle. Wenn sich die Teststrecke in den kommenden zwei Jahren rentiert, soll die gesamte, mehr als 100 Kilometer lange Verkehrsverbindung zwischen der Ostsee und dem im Westen gelegenen Borlänge Oberleitungen erhalten.

Für die Finanzierung des „Elväg Gävle“, wie die elektrische Autobahn genannt wird, hat sich der schwedische Staat ein besonderes Modell überlegt: Er bindet die Nutzer mit ein. Zu den Gesamtkosten der Teststrecke in Höhe von 115 Millionen schwedischen Kronen ? 12 Millionen Euro ? steuerte der Staat nur 75 Millionen Kronen bei. Den Rest brachten die regionalen Unternehmen auf, deren Produkte täglich über die Strecke transportiert werden. Denn sie sind angehalten, ihren Teil zum erklärten Staatsziel beizutragen: Ab 2030 soll Schwedens Autoverkehr ohne fossile Treibstoffe auskommen. Außerdem hoffen die Firmen, dass strombetriebene Lkws letztlich kostengünstiger sind.

Für die schwedische Verkehrsbehörde Trafikverket sind Oberleitungen nur eine Möglichkeit, den Güterverkehr zu elektrifizieren. Strom kann nämlich auch aus zwei Schienen bezogen werden, die in die Straßendecke eingelassen wurden. Die Stromabnehmer dafür sind unter den Fahrzeugen angebracht. Damit lassen sich nicht nur 60-Tonner, sondern auch Kleintransporter und sogar Personenwagen mit Strom versorgen, die an Oberleitungen nicht heranreichen können. Eine ebenfalls zwei Kilometer lange Teststrecke wird in den nächsten Monaten unter dem Namen „eRoadArlanda“ den Stockholmer Flughafen mit den Logistikzentren im nahen Rosersberg verbinden. (Hanns-J. Neubert) / (bsc)

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InnoTrans 2016 bricht alle Rekorde

Hochrangige Vertreter aus Industrie und Verbänden präsentierten die Trends im Schienenverkehr auf der Eröffnungspressekonferenz.

Zum 11. Mal öffnet am 20. September in Berlin die im zweijährigen Turnus veranstaltete InnoTrans ihre Pforten für die Fachbesucher. Die weltgrößte Messe für Verkehrswesen stellt dabei neue Rekorde auf.

Insgesamt belegen 2560 Aussteller aus 60 Nationen jeden freien Platz in den Ausstellungshallen und auch das Freigelände ist mit 123 brandneuen Schienenfahrzeugen der letzten Generation voll belegt. Die gezeigten Produkte und Dienstleistungen reichen von Lokomotiven über Wartungssoftware bis hin zu Einzelkomponenten im Elektronikbereich, wobei 140 Neuentwicklungen auf der Messe ihre Weltpremiere feiern, womit die InnoTrans ihre Bedeutung eindrucksvoll unterstreicht.

Neue Konzepte erhöhen die Attraktivität

Gleichzeitig wird nicht nur auf das lang bewährte Konzept gesetzt, sondern auch dieses Jahr wieder verschiedene Innovationen eingeführt. Gänzlich neu dabei ist das Bus Display im Sommergarten, auf dem internationale Hersteller von Autobussen ihre Entwicklungen wie den Elektrobus Citea von VDL Bus & Coach aus den Niederlanden zeigen und auf einem Rundkurs vorführen.

Ebenfalls neu ist eine sogenannte ?Conference Corner?, die am Freitag Industrieverbänden und Verkehrsunternehmen eine Möglichkeit bietet, ein eigenes Programm zu organisieren. CUBE-Events geben Start-ups, innovativen Business-Managern und Entscheidungsträgern aus der Industrie eine großartige Gelegenheit zum Austausch.

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Elektrische Flugtechnik

25.08.16 – Ingenieure entwickeln zunehmend Flugzeuge mit Elektromotoren, beispielsweise Sportflieger oder E-Taxis mit Brennstoffzellen. Statt auf Hochglanzvisionen konzentrieren sich die Entwickler endlich auf die Grundlagen. Doch wann wird die E-Mobilität in der Luftfahrt auch kommerziell ankommen? lesen

Der Nachwuchs steht im Mittelpunkt

Um Berufsanfänger anzusprechen, stehen in der Halle 7.1c Ansprechpartner aus den Personalabteilungen von weltweiten Marktführern und kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Informationen zu den Themen Karriere und Stellenangeboten zur Verfügung. Um zusätzlich internationale Interessenten nach Berlin zu bringen, wurden im Vorfeld in den USA und in China Studentenwettbewerbe durchgeführt.

Mobility 4.0 ist das zentrale Thema

Dr. Martin Henke vom VDV will statt Rail 4.0 am besten gleich die entstörte Version 4.1.
Dr. Martin Henke vom VDV will statt Rail 4.0 am besten gleich die entstörte Version 4.1. (Bild: Richard Oed/ELEKTRONIKPRAXIS)

Hauptthema in 2016 ist ?Mobility 4.0?, von manchen Ausstellern auch ?Rail 4.0? oder ?digital ertüchtigter Schienenverkehr? genannt. Die Digitalisierung ist im Bereich Schienenfahrzeuge nicht nur angekommen, sondern man ist, wie Dr. Ben Möbius vom Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) es ausdrückt, ?schon mittendrin?. Grundsätzlich sieht die Industrie diese Entwicklung ?mehr als Chance denn als Herausforderung? an, wie auch Philippe Citroën vom Verband der europäischen Bahnindustrie bestätigt.

Dr. Martin Henke vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) will aber ?am besten nicht die Version 4.0, sondern die Version 4.1; das ist dann die Version, die entstört ist? und in der seiner Hoffnung nach alle Komponenten einwandfrei funktionieren.

Ein ganz toller Text

Blitzangebote: 65-Zoll-TV, Kopfhörer, USB-Netzteil und mehr heute günstiger

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Einen riesigen Fernseher, Kopfhörer von Bang & Olufsen und mehr gibt es heute bei Amazon zum reduzierten Preis. Unser Überblick:

Blitzangebote: 65-Zoll-TV, Kopfhörer, USB-Netzteil und mehr heute günstiger

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Für Amazon gilt: Blitzangebote starten jeweils zu einer bestimmten Uhrzeit und gelten eine begrenzte Zeit. Bestellbar nur, solange der Vorrat reicht. Die reduzierten Preise verrät Amazon erst zum Start des jeweiligen Angebots ? auf der Produktseite sowie auf .

 (erste 30 Tage) erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf manche Blitzangebote. Die unten angegebenen Zeiten gelten für Kunden ohne Prime-Account.

Interessante Blitzangebote heute:

Die angegebenen Zeiten gelten für Kunden ohne -Account:

14:00 Uhr ? AudioMX In-Ear-Kopfhörer: Mit Fernbedienung, schwarz. .

15:00 Uhr ? B&O Beoplay H7 Over-Ear-Kopfhörer: Mit bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit bei Bluetoothwiedergabe (Herstellerangabe), Farbe: natural. .

15:00 Uhr ? Sony Multi-Room-Soundbar: 2.1-System, 330 W Leistung, 4K UHD Pass-Thru. .

16:00 Uhr ? Sony 65 Zoll TV: Modell KDL-65W855C, Full HD, Triple Tuner, 800Hz Motionflow XR. .

17:00 Uhr ? USB-Netzteil: Im Apple-Design, weiß. .

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17:00 Uhr ? AUKEY Powerbank 5000 mAh: Externer Akku mit 5000 mAh, gold. .

Neben den Blitzangeboten gibt es bei Amazon das Angebot des Tages, sonstige Angebote & Aktionen sowie Coupons für viele Produkte. Wählen kann man links unter  ?Alle verfügbaren Angebote?:  

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On the road again

On the road again

Moderne Fahrradtechnik hilft auch Menschen mit Handicap. Doch trotz therapeutischer Erfolge sperren sich die Krankenkassen.

Ein junger Mann mit tätowierten Armen sitzt auf einer Art Heimtrainer und tritt in die Pedale. Langsam anschwellendes Summen verrät, wie das Gerät Fahrt aufnimmt. Nach 34 Sekunden endet das unspektakuläre YouTube-Video. Erst die Untertitel offenbaren seine wahre Dimension: Ein Querschnittsgelähmter treibt hier mit eigener Muskelkraft ein Fahrrad an.

Der Radler heißt Benedikt Metzler und ist 31 Jahre alt. Vor fünf Jahren ist der österreichische Bergsteiger in eine Eislawine gekommen und 400 Meter tief abgestürzt. Mit dem Unfall verlor er die Kontrolle über seine Beine. Nun stimulieren Elektroden in einer maßgefertigten Radlerhose seine Oberschenkelmuskeln passend zur jeweiligen Pedalstellung. Rehabilitationszentren setzen das Prinzip schon länger bei stationären Trainingsmaschinen ein. Auch Metzler hatte zuvor bereits Erfahrungen damit gesammelt ? allerdings nur im Sitzen. „Das bringt nicht so viel, weil sich der Muskel weniger bewegt.“

Nun nutzt er Elektrostimulation in Verbindung mit einem sogenannten Berkel-Bike. Dessen Antrieb besteht aus einer Verbindung von Handkurbel und Fußpedalen. So werden Oberkörper und Beine gleichzeitig trainiert. Zu spüren, wie die Muskeln sich wieder anspannen, sei ein „sehr gutes Gefühl, schwer zu beschreiben“, sagt Metzler. „Dadurch habe ich einen deutlichen Muskelzuwachs an Gesäß und Beinen. So kann ich länger sitzen.“ Sein Physiotherapeut sei ebenfalls begeistert.

Metzlers Trainingsgerät ist ein Beispiel dafür, wie Medizin- und Fahrradtechnik zusammenwachsen ? und dabei neue Möglichkeiten bei Therapie, Alltag und Freizeit eröffnen. Viel zu lange hatten körperlich Behinderte nur Rollstühle zur Verfügung, die weder schnell fahren noch wirklich geländetauglich sind ? und damit den Bewegungsradius der Betroffenen extrem einschränken. Zusätzlich verdammten sie Patienten allzu oft zu körperlicher Inaktivität mit entsprechenden nachteiligen Folgen für die Gesundheit. Nun jedoch eröffnen ihnen Bastler und Entwickler mit einfallsreichen Fahrradkonstruktionen neue Möglichkeiten.

Weil es in Metzlers Heimat so bergig ist und er schnelle Abfahrten liebt, nimmt er für Touren in die Umgebung lieber ein sportliches Hand-Bike mit tieferem Schwerpunkt und besseren Bremsen. Das Berkel-Bike nutzt er nur auf einer stationären Rolle. Doch andere Patienten haben damit ganz neue Freiheiten bekommen. Zum Beispiel Sepp Leinfelder, 54. Der Augsburger ist nach einem Motorradunfall teilweise gelähmt und kann sich nur noch mit Rollator oder Rollstuhl fortbewegen. Für ihn ist das Dreirad vor allem ein Sportgerät. „Wenn man regelmäßig trainiert, ist man damit schon mal so schnell wie ein Rennradfahrer.“ Gleichzeitig habe sich die Beweglichkeit seiner Beine deutlich verbessert.

Oder Arnold Weisser, 60, aus Königsfeld im Schwarzwald. Sein rechtes Bein funktioniert noch zu 70 bis 80 Prozent. Wenn ihm jemand beim Auf- und Absteigen half, konnte er zwar noch Fahrrad fahren, aber das wurde ihm irgendwann zu gefährlich. Also ließ er es für einige Jahre ganz sein ? bis er im Internet auf das Berkel-Bike stieß. Das linke Bein wird festgeschnallt, das rechte tritt mit, den Rest erledigen die Arme. Später ließ er einen Elektromotor nachrüsten. Nun dreht er Runden von bis zu 40 Kilometern durch den Schwarzwald, bergauf und bergab. Im Italien-Urlaub ist er mit seinem Bike auch schon am Meer entlanggerollt.

Gert Wiedemann kann viele Geschichten dieser Art erzählen. Aus einem Umkreis von 250 Kilometern kommen Kunden zu ihm, um Spezialräder auszuprobieren und anpassen zu lassen. Sein Keller in einem Industriegebiet bei Göppingen beherbergt einen ganzen Zoo an Reha-Rädern. Sportliche E-Mountainbikes stehen dort neben diversen Trikes, Rollstühle mit Hilfsantrieb neben Parallel-Tandems. Der Flur dient als Teststrecke. Seine Kunden haben multiple Sklerose oder Querschnittslähmung, oder leiden unter den Folgen einer Polio-Infektion oder eines Schlaganfalls.

Mit einem Produkt von der Stange ist kaum jemandem geholfen. Für die Anpassung vergeht schnell ein halber Vormittag. Mal müssen spezielle Pedale montiert werden, mal die Stützen für die Unterschenkel, mal ein Elektroantrieb. „Ich bin nicht der Daniel Düsentrieb, der alles neu erfindet, sondern eher der Netzwerker, der alle zusammenbringt“, beschreibt Wiedemann seine Rolle.

Wobei das mit dem Daniel Düsentrieb nur zum Teil stimmt. Wiedemann hat als selbstständiger Ingenieur jahrelang für die Autoindustrie gearbeitet, mit einer selbst entwickelten Messeinrichtung für Motoren. Später erfand er einen Brenner für Glasbläser, der ohne Sauerstoffflasche auskam. Damit konnten Glaskünstler erstmals auch in ihrer Wohnung statt in einer Werkstatt arbeiten. Als er einen Händler für Nachrüst-Elektromotoren kennenlernte, widmete er sich fortan der Elektrifizierung von Mountainbikes.

Einer seiner Kunden war ein junger Mann mit Herzproblemen. Er suchte nicht nur ein Fortbewegungsmittel für sich, sondern auch für seine Frau, die unter multipler Sklerose leidet. Fündig wurde Wiedemann beim Dreirad „Easy Rider“, das er mit einem Pedelec-Antrieb ausrüstete. „Dadurch hat sie einen ganz neuen Bewegungsradius gewonnen“, sagt Wiedemann. Außerdem führe die regelmäßige Bewegung dazu, dass die Patienten wieder besser zu Fuß seien. Das sprach sich unter den gut vernetzten Betroffenen herum. „Heute ist das Easy Rider unser Brot-und-Butter-Geschäft“, sagt Wiedemann.

Dieser Text ist der Zeitschriften-Ausgabe 06/2016 von Technology Review entnommen. Das Heft kann, genauso wie die aktuelle Ausgabe, hier online bestellt werden.

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